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60 Migranten kamen illegal nach Rumänien

Behörden planen Rückführung nach Serbien

Temeswar (ADZ) - 60 Flüchtlinge haben in der Nacht von Freitag auf Samstag die serbisch-rumänische Grenze illegal überschritten. Nachdem sie von den Grenzschützern in der Nähe des Grenzübergangs Lunga bei Großkomlosch/Comloşu Mare im Kreis Temesch erwischt worden waren, wurden sie in das Arader „Horia“-Zentrum der Einwanderungsbehörde gebracht. Gegen sie laufen Ermittlungen wegen illegalen Grenzübergangs.

„Die Migranten teilten den Behörden mit, aus ihren jeweiligen Heimatländern über die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Serbien gekommen zu sein, um sich im Schengener Raum niederzulassen und hier Arbeit zu finden“, heißt es in einer Mitteilung der Temeswarer Grenzpolizei.

Alle Migranten sind Männer im Alter von 20 bis 40 Jahren. 41 kommen aus Pakistan, zwölf aus Marokko, fünf aus Somalia, einer aus Iran und einer aus dem Sudan. Um die Migranten kümmert sich die Temescher Einwanderungsbehörde. Geplant ist, die Flüchtlinge nach Serbien zurückzuschicken.

cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

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Bemerkungen :

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    Christoph 21.01.2016 Beim 19:32
    Ich hätte nie gedacht, dass es mal soweit kommt, aber: Danke Ottmar!
  • user
    Ottmar 20.01.2016 Beim 09:39
    Maria Rumänen die deutsches Recht beugen wollen sind in meinem Augen Drecksrumänen. ich bescherwe mich doch nicht über alle Rumänen. Es gibt auch gute Rumänen, das sind Rumänen die nach Deutschem Recht in Deutschland leben. Maria Flüchtlinge sind nicht Illegale. Sie sind geflohen und brauchen Hilfe. Aber das versteht eine Rumänin nicht. Jedenfalls dein Argument zurückschicken ist in deutschland ein Naziargument a la NPD.
  • user
    Maria 20.01.2016 Beim 00:59
    Ottmar, was labern Sie mich eigentlich voll? In obigen Artikel gehts um "ILLEGALE" u. GENAU DARAUF also "IllEGALE" bin ich in meinem Kommentar eingegangen. Auf welche Textstelle beziehen sich denn Ihre SCHNÖDEN DIFFAMIERUNGEN! Na Sie haben es grad nötig, jemanden was zu unterstellen. In (fast) jeden Ihrer Kommentare wettern u. giften Sie gegen Rumänien u. Rumänen.
    Zitat: Ottmar, 19.01 2016, 21:03
    Maria nur Drecksrumänen, die deutsches Recht beugen wollen kennen die Bibel nicht. Sie kommen nur nach Deutschland um zu morden und zu stehlen. Um genügen Stehlbares Gut zu haben veranlassen sie dass Flüchtlinge aus Deutschland ausgewiesen werden sollen
    Weitere Beispiele spar ich mir.
    Besser mal an die eigene Nase fassen, bevor Sie mir was vorwerfen wollen!
  • user
    Tourist 19.01.2016 Beim 22:35
    und wenn es die freundlichsten und nettesten jungen Männer wären, die man sich überhaupt nur vorstellen kann: Millionen junge Männer die nach Europa zuwandern wollen bringen unser Sozialgefüge komplett durcheinander. Wer das will, soll sich später bitte nicht beschweren!
  • user
    Karl 19.01.2016 Beim 19:16
    wer von diesen seltsamen "Flüchtlingen" ist denn ein Kriegsflüchtling???

    da können oder wollen (bezahlte?) Systemschreiber ganz offensichtlich nicht lesen, dass gerade mal der "Flüchtlig" aus dem Sudan (wohl auch nur recht bedingt) aus einem "Kriegsgebiet" gekommen ist!

    weder in Pakistan noch in Marokko herrscht derzeit Krieg! Somalia ist so eine Sache, aber als "Kriegsgebiet" kann dieses verelendete Land auch niemand bezeichnen

    die 60 "armen Flüchtlinge" sind ja auch gar nicht das wirkliche Problem, das wirkliche Problem stellt unsere politische Kaste dar, die total fremdgesteuert ist und sich den Teufel um die Interessen der eigenen Bevölkerung schert, egal ob in Deutschland, in Rumänien oder Ungarn oder sonst wo in Europa!

    es macht auch Null Sinn sich da auf "Wahlen" zu verlassen, das Grundproblem ist, dass nur wählbar ist was sich total verbiegt und dem Willen der Dominanz unterordnet, optimal wählbar dürften kinderlose Mehrfachgewendete, Menschen mit gleichgeschlechtlichen Präferenzen, ja und natürlich ganz allgemein käufliche total rückgratlose Opportunisten sein, was nicht in dieses Schema passt kommt doch niemals irgendwo in irgendeiner wählbaren Position auf eine Kandidatenliste, bzw. wird bei einem "Betriebsunfall" unverzüglich "eliminiert", wie ist da total egal ...
  • user
    Ottmar 19.01.2016 Beim 18:15
    @Karl die BRD hat im Lauf von 50 Jahren ca 25 Millionen Flüchtlinge, Asylanten Migranten jedweger Nationalität integriert. da werden 1-3 Millionen Syrer Iraker, Afganen.. kein Problem darstellen. Nur Rumänen fürchten um ihre Futterrationen die ihnen die BRD dann vielleicht kürzt. Wir arbeitenden Bayern haben dabei kein Problem.
  • user
    Ottmar 19.01.2016 Beim 18:03
    Maria wieder so eine braune Nazischeissargumentation von dir. Hilfsbedürftigen bzw. hilfesuchenden Menschen Hilfe zu verweigern.
    Laut internationalem Recht haben Kriegsflüchtlinge, Flüchtlinge wegen religiöser. ethnischer ... Verfolgung Recht auf Asyl zumindest in Deutschland.
    Kein anständiger Deutscher weist einen hilfsbedürftigen Flüchtling aus. Wir Bayern oder Deutsche kennen die Bibel und kennen die Herbergssuche Marias und Josef bei Jesus Geburt und unser soziales Gewissen lehrt uns danach zu leben. Frau Merkel als Tochter eines Pastor lebt danach.!!!!
    Maria nur Drecksrumänen, die deutsches Recht beugen wollen kennen die Bibel nicht. Sie kommen nur nach Deutschland um zu morden und zu stehlen. Um genügen Stehlbares Gut zu haben veranlassen sie dass Flüchtlinge aus Deutschland ausgewiesen werden sollen
    Manfred, du hast nicht ganz Recht. Ungarn, Slowenien, Österreich haben keinen Asylbewerber nach internationale Recht registriert, weil hinter Passau und Freilassing der Balkan beginnt.
    Die Arbeit sollten Deutsche machen. Recht hast du dass Asylanten ohne Asylanspruch wieder ausgewiesen werden sollen, aber weil Ungarn Slowenen, Österreicher die Arbeit lieber Deutsche machen lassen wollen haben wir jetzt ein Mengenproblem. Trotzdem gehört im Gegensatz zu Naziparolen a la Maria eine rechtsstaatliche Vorgehensweise dazu. Anscheinend gibt es das nur in den EU-Gründungsstaaten. FR,NL,LU,BE;DE
  • user
    Manfred 19.01.2016 Beim 16:52
    Ottmar!Fordert nicht auch u.a. die bayrische CSU völlig zu recht,das die EU-Außengrenzen konsequent abgesichert werden sollen ?Ungarn hat das im Sommer versucht und wurde vollkommen zu Unrecht kritisiert,jetzt macht es RO-ich finde es richtig .Deutschland hat Probleme,ob Du es sehen willst oder nicht.Wer nicht nachweisen kann oder will,das er schutzbedürftig ist,der soll zurück nach Hause.Wen es nur in die Illegalität zieht,ebenso.Wer sich nicht an das Recht des Gastlandes hält,ebenso .
  • user
    Maria 19.01.2016 Beim 15:28
    Konsequent zurück nach Serbien schicken, ansonsten wirds nicht bei der momentan noch überschaubaren Menge Illegaler bleiben.

    Desweiteren kann ich Karl nur zustimmen.
  • user
    Ottmar 19.01.2016 Beim 14:59
    Karl oder Sraffa oder... Ich kenne keinen Rumänen der den Dreisatz beherrscht.
    Deutschland ist mit 1,3 Millione Flüchtlingen sowie 180 000 rumänischen Sozialmigranten nicht destabilisiert .
    Aber ein Karl hat Angst vor 60 Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtlingen die sich verlaufen haben.
    Welche mathematische Bildung wird in Rumänien gelehrt.
    Euklid ist für Rumänen wohl ein Fremdwort.
  • user
    Karl 19.01.2016 Beim 13:48
    Hier wird ganz bewusst Europa zu destabilisieren versucht!

    Bereits bei den über Ungarn schwappenden ersten Migrationswellen war klar, dass da nur wenige arme Teufeln aus z.B. Syrien mit dabei sein können.

    Da ab einem gewissen Kaliber so gut wie alle politschen Entscheidungsträger in Europa von irgendwelchen Logenmeistern oder ähnlichem Gesock gegängelt werden, wagt kein Entscheidungsträger dagegen aufzumucken.

    Mehr als schale Lippenbekenntnisse kamen doch auch bei einem Typen wie Orbán nicht zustande.

    Echt einzubuchten trauten sich auch die Ungarn keinen dieser Typen ...

    Dabei sind die staatlichen Gesetze der jeweiligen Länder glasklar definiert und brauchen bloß exekutiert werden!
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    Ottmar 19.01.2016 Beim 11:02
    Die haben sich wohl verlaufen. Wenn Rumänien sie bestraft würde ich sagen. Dummheit gehört bestraft.
  • user
    Alexander 19.01.2016 Beim 09:32
    Auch hier greift das Floriansprinzip, "verschon mein Haus, zuend andere an" Als kurzfristige Maßnahme vielleicht erfolgreich, wenn auch unmenschlich, gegen die Voelkerwanderung deren Vorzeichen wir gerade erleben wird das aber nicht helfen!
Kanton Aargau