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Ärzteexodus auch im Jahr 2013 ungebrochen

Bukarest (Mediafax/ADZ) - 2013 ging die Abwanderung rumänischer Ärzte ins Ausland ungebrochen weiter, alarmiert der Vorsitzende des rumänischen Ärztekollegs, Vasile Astărăstoae. Letztes Jahr beantragten 2995 Ärzte die fürs Ausland nötigen Bescheinigungen. Im Vergleich: 2012 waren es 2460, 2011: 2982, 2010: 2879, 2009:1401, 2008:1155. Das entspricht einem Gesamtverlust von fast 14.000 Ärzten, davon 2402 Internisten, 1862 Allgemeinärzte, 839 Chirurgen, 651 Anästhesisten und Intensivmediziner, 597 Gynäkologen, 529 Kinderärzte, 391 Radiologen und 370 Orthopäden. Astărăstoae plädiert für eine dringende Erhöhung der Gehälter.

cffviseu

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Bemerkungen :

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    Manfred 26.02.2014 Beim 19:56
    Hat er,sraffa!Aber er kann nicht gleichzeitig über die ihm in den Weg geworfenen Steine springen.Seit Jahren soll er "erledigt werden(Zitat Ponta),aber gleichzeitig die Hauptverantwortung tragen?Wenn unbequeme Staatsgäste kommen,ist Ponta auf Privatbesuch in Italien!Kommt bei Ihnen die Schizzophrenie durch,sraffa?
  • user
    Ottmar 26.02.2014 Beim 16:20
    Sraffa der Traeumer. Wellness am Schwarzen Meer am besten in Cernavoda mit . Super Strahlenbehandlung. Und von Legislative und Executive -ist teil der demokratischen Gewaltenteilung- hast du auch noch nichts gehoert. Ihr habt wohl in Rumaenien eine andere Demokratie wo nur der Praesident arbeitet und das Parlament schaut zu. genau so beschreibst du es gerade. Ich verstehe jetzt auch das Ergebnis. Ponta will wohl dass der Paraesident die Autobahn von Comarnik nach Brasov in 3 Jahren fertig stellt. Wenn das nicht klappt ist der Praesident schuld.Ja so sind die Ex-Kommunisten und jetzt Pseudosozialisten. Ein faules Hundepack ist das versprechen alles und halten tun sie nichts und saugen das Volk bis aufs Unterhemd aus.
  • user
    Schlaukopf Sraffa 25.02.2014 Beim 21:58
    @Hans : Ihr Einwand ist nur bei kurzfristiger Betrachtung korrekt. Ein Land mit einem gut qualifiziertem Arbeitskräftepotential zieht automatisch Interesse an - gerade in Europa im Bereicht Gesundheitsversorgung ; die Stichworte sind "Wellness","Kuren","Altenversorgung", Arabische Kranke usw. usw. .Gerade aufgrund der noch hohen Lohndifferenzen ergeben sich hier Chancen. Mit "Pfeifen" allein lässt sich das allerdings nicht machen.
  • user
    Sraffa 25.02.2014 Beim 21:49
    @Hans : Das korrupte System darf kein Alibi für einen Staatspräsidenten sein, die besten Kräfte des Landes ins Ausland zu komplimentieren. Ja , sind wir denn im Komödienstadl ? Für was füttern die Millionen Menschen so einen Grüßaugust mitsamt Schloß,Personal und Fuhrpark ? Ein Staatspräsident hat statt dessen 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr die Ursachen für dei Malaise zu beseitigen und zwar lautstark und pronto und dies in Rumänien mit Dacia und wenn er ins Krankenhaus geht dann in Bukarest und nicht nach Wien !!
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    Ottmar 25.02.2014 Beim 20:29
    Sorry Hans, das war ein Missverstaendnis. Ich wollte das nur noch anders erklaeen. Das System grundsaetzlich ist in seinen Strukturen total korrupt. Wie oben beschrieben. . Daneben und das kann ich von meiner Frau bestaetigen wird praktisch keine Leistung bei Krankheit bezahlt. Aber du musst als Angestellter oder Rentner Gebuehren an die staatliche Krankenkasse abfuehren obwohl die nichts bezahlt. Keine Unfallkosten bei Beinbruch, keine Zahnarztbehandlung bei Kariesloch.......Das ist halt Pontas sozialistisches System. Pontas Der Gesundheitsminister und die Ex-Kader bedienen sich aus der Krankenkasse. Ganz nach den Wuenschen Sraffas, denn er will ja dass die Kommuisten das reale sozialistische System ehrlich aufbauen.
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    Hanns 25.02.2014 Beim 12:12
    @Ottmar - in Ihrem zweiten Beitrag schreiben Sie, dass man für einen Krankenhausarbeitsplatz 15000 EURO Schmiergeld bezahlen muss! Das meinte ich mit dem "total korrupten Gesundheitssystem in Rumänien", was Sie in Ihrem ersten Beitrag in Frage stellten.
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    Ottmar 25.02.2014 Beim 11:19
    Sraffa, in Rumaenien muss ich Staedten groesser 20000 fuer einen Krankenhausarbeitsplatz 15000 EURO Schmiergeld bezahlen, dann verdient man 500.- EURO netto.. Ponta's Sozialistenregierung findet das super, denn ich kenne auch Aerzte u.a.aus Buzau die ihn anhimmeln und sein System verteidigen. So sind Kommunisten und Sozialisten. In Deutschland kriegt der junge Arzt aus Rumaenien Fortbildungskurse damit er sich an das Deutsche Niveau heranarbeiten kann und er bekommt 3000 EURO netto. Wen wundert es da, dass ein Arzt, Ingenieur mit dem System Ponta nicht einverstanden ist und geht. Uebrigens wir nehmen in DE keine Plagiatoren auf. Also keine Chance fuer Ponta. Schade fuer ihn gut fuer Deutschland
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    Ottmar 25.02.2014 Beim 10:37
    Hanns wo ist da ein total korruptes Gesundheitssystem.
    Hans es existiert ueberhaupt kein Gesundheitssystem in Rumaenien. Die Buerger Rumaeniens zahlen in eine gesetzliche Krankenkasse und Ponta und seine Kommunisten bedienen sich dort. Der Buerger muss fuer seine Krankheiten naemlich alles selber bzahlen. So was nenne ich Steuer ohne Leistung. Bringt nur Kommunisten etwas. Dem Volk jedenfalls nichts. Ist Kommunismus oder Sozialismus a la Sraffa
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    Hanns 25.02.2014 Beim 09:33
    @Sraffa - und schon wieder ist Basescu Schuld! So wird es durch die kontrollierten Medien der Bevölkerung bereits jahrelang eingehämmert (man könnte fast "Gehirnwäsche" nennen). Könnte der Grund nicht doch ganz wo anders liegen - nämlich im total korrupten Gesundheitssystem Rumäniens?
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    Manfred 25.02.2014 Beim 09:15
    Solange man im Ausland das 10-fache bei besseren Arbeitsbedingungen verdienen kann,wird das auch so bleiben!Schlaumeier sraffa:Wenn 3 Millionen zusätzliche Arbeitskräfte ins Land zurückkämen,wer sollte diese denn beschäftigen???
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    sraffa 25.02.2014 Beim 01:00
    War es nicht der Staatspräsident Rumäniens persönlich, Traian Basescu, welcher den Rumänen empfahl, ihr Glück im Ausland zu suchen ?? Wer es bis dahin nicht glaubte wurde durch Basescu eines Besseren belehrt : Auch ein Basescu ist nicht unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Kanton Aargau