Arbeiten am Friedhofspark in Klausenburg fast abgeschlossen

Anlage umfasst eine Fläche von über 20 Hektar

Zusammen mit seinem Stellvertreter besichtigte Emil Boc den zukünftigen Friedhofspark. Foto: Bürgermeisteramt Klausenburg

Klausenburg – In Klausenburg/Cluj-Napoca sind im Some{eni-Viertel die Arbeiten am ersten Friedhofspark der Stadt fast abgeschlossen. Gelegen am östlichen Stadtrand, umfasst die Anlage eine Fläche von über 20 Hektar und kann etwa 5500 Gräber beherbergen.

„Das Konzept des Friedhofsparks wurde in westlichen Ländern entwickelt und in Rumänien übernommen, um Grünflächen im Bereich der Friedhöfe zu entwickeln und schließlich einen Ort der Stille zu schaffen, einen symbolischen Ort, der den Klausenburgern Frieden bringen soll“, erklärte Bürgermeister Emil Boc (PNL), der die Arbeiten am Mo{-Ion-Roat˛-Friedhof in dieser Woche begutachtete.

Die Kapelle der Anlage verfügt über einen Zeremonienraum sowie Kühl-, Umkleide-, Ess- und Baderäume. Hier können auch knapp 2000 Urnen aufbewahrt werden. Nach der Einholung der entsprechenden Genehmigungen von der Direktion für öffentliche Gesundheit (DSP), soll der Friedhofspark im September eröffnen.

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