Baumaterialienhersteller will auch Kfz-Zulieferer werden

dc. Bukarest - Der rumänische Baumaterialienhersteller Adeplast will demnächst seine Produktionskapazitäten umfassend erweitern. Adeplast-Eigentümer Marcel Barbut kündigte vor Kurzem an, das Unternehmen werde in Işalniţa bei Craiova auf etwa 20 Hektar ein neues Werk bauen, das Grundstück sei bereits erworben. Von Işalniţa aus wolle Adeplast Südrumänien sowie die ausländischen Märkte in Bulgarien, Serbien und dem gesamten Westbalkan bedienen. Ähnlich war Adeplast für den östlichen Teil des Landes und die Märkte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) sowie der Republik Moldau vorgegangen, das Werk, das diese Märkte bedient, steht in Roman (Kreis Neamţ) und wird bereits betrieben.

Zusätzliche Niederlassungen hat Adeplast in Großwardein/Oradea, Klausenburg/Cluj-Napoca und Ploieşti, auch die Kapazität der dortigen Werke soll erweitert werden.

Das 1994 in Großwardein gegründete Unternehmen stellt unter anderem Mineralwolle und Polystyrol für die Wärmedämmung von Gebäuden, Farben, Lacke sowie Trockenmörtel her, in Işalniţa will es allerdings ab 2018 auch Verpackungen für die Automobilindustrie, wie zum Beispiel für das in der Nähe liegende Ford-Werk von Craiova, herstellen. Adeplast beliefert außer dem rumänischen Markt mehrere Länder Mitteleuropas, des Westbalkans und der GUS.

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