Bericht: Rumänien 2020 bei Wirtschaftshilfen Schlusslicht

Symbolfoto: pixabay.com

Bukarest (ADZ) - Die Unterstützung der rumänischen Wirtschaft während der Pandemie seitens der Regierung lag im Jahr 2020 bei rund vier Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP), so ein kürzlich erschienener Bericht der Ratingagentur Moody’s – und bei nur 2,17 BIP-Prozent nach Analyse des Internationalen Währungsfonds (IWF). Im Vergleich dazu hätte Tschechien mit rund 20 Prozent des BIP den größten Beitrag zur Wirtschaftsunterstützung in Zentral- und Südosteuropa geleistet, so Moody’s.

Damit liegt Rumänien an letzter Stelle in der EU und auf Platz 114 von 191 weltweit, was die wirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen in der Pandemiezeit angeht. Der Umfang der Unterstützung für Unternehmen und Bevölkerung ist eher mit Ländern in Afrika, Mittelamerika oder Asien vergleichbar. Grund dafür sei ein sehr geringer  Staatshaushalt bezogen auf das BIP, der größtenteils für Beamtengehälter und Renten ausgegeben werde und somit für Krisenmaßnahmen nicht mehr reichen würde, so eine Analyse von profit.ro.

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