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Briefwahl: Kaum Resonanz bei Auslandsrumänen

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Nur 1007 im Ausland lebende rumänische Staatsbürger haben sich in das Briefwählerregister eintragen lassen, gab die Ständige Wahlbehörde (AEP) am Mittwoch bekannt. Zudem seien 334 Anträge zur Schaffung neuer Auslandswahlkreise eingetroffen. Dies bleibe jedoch ohne Folgen, so der AEP-Vizechef Marian Muhuleţ: Die Anträge seien von auf der ganzen Welt verteilten Wählern gestellt worden, weshalb die Schaffung neuer Wahlbezirke im Ausland logistisch nicht sinnvoll sei. Die Wahl in Botschaften sei jedoch weiterhin möglich. Bei den bevorstehenden Parlamentswahlen im Herbst sollen erneut sechs Parlamentarier durch die Auslandsrumänen bestimmt werden: vier Abgeordnete und zwei Senatoren.

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Bemerkungen :

  • user
    Kritiker 23.06.2016 Beim 12:25
    @Giftschlange alias Helmut: Wenn man betrügen will (so wie in Rumänien üblich) dann wird wohl mit jeder Art der Stimmabgabe betrogen werden. Bei der Briefwahl zur österreichischen Bundespräsidentenwahl wurde nicht betrogen sondern in einigen Wahlbezirken lediglich schlampig ausgezählt was aber keinen Einfluss auf das Endergebnis haben wird.
    Man sollte auch einmal hinterfragen warum sich bis jetzt lediglich 1007 im Ausland lebende Staatsbürger registriert haben. Vielleicht hat das damit zu tun weil die Botschaften die Bürger "dumm sterben lassen"!
  • user
    giftschlange 23.06.2016 Beim 09:11
    Welche Problematik eine Briefwahl hervorufen kann ,zeigen die Ereignisse bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich.Ein Briefwahl ist auf der einen Seite sicher eine gute Angelegenheit,jedoch gibt es dabei doch einige Möglichkeiten des Wahlbetruges.Wahl mit Wahlkarte ja,aber Stimmenabgabe nur persönlich, vor einer Wahlbehörde im In-oder Ausland am Wahltag.Auch die Auszählung dieser abgegeben Stimmen,muß noch am Wahltag erfolgen.
  • user
    Hermann Grimm 23.06.2016 Beim 08:13
    Das ist ein weiterer richtiger Schritt zur Demokratie in Rumänien und eine Schätzung seinen Menschen.
Kanton Aargau