Choreographiedebüt im Balletttheater

Kirill Ermolenko bringt seine erste Aufführung auf die Bühne

Kirill Ermolenko als erster Solotänzer in „Der Schwanensee“, Originalchoreographie Marius Petipa und Lev Ivanov, choreographische Adaptation Andrei Litvinov, Musik Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Foto: Balletttheater

Hermannstadt - Kirill Ermolenko, erster Solotänzer des Balletttheaters Hermannstadt/Sibiu (TBS) seit 2016, bringt seine erste choreographische Arbeit auf die Bühne mit „Geschichte über die Seele. Geschichte über den Leib“ („Poveste despre suflet. Poveste despre trup“). Die Vorpremiere fand am 6. Juli im Aufführungssaal RedalExpo, im Rahmen der 4. Ausgabe des Programms „Genesis“ (Geneza) statt. Im Rahmen der diesjährigen Ausgabe debütiert auch Jacob Connor (Großbritannien) als Choreograph. Zwei weitere Choreographien wurden von Myrna Squire (Kanada) und Joshua Legge (Australien) erarbeitet. Alle Choreographen sind zugleich Tänzer des Hermannstädter Balletttheaters. Die Premiere der Aufführung findet am 21. Juli ab 21 Uhr auf dem Großen Ring/Piaţa Mare statt, wenn auch „Peer Gynt“ in Premiere aufgeführt wird. Das Programm „Genesis“ bietet jungen Tänzern die Möglichkeit als Choreographen zu debütieren oder sich als solche zu bewähren, und wird vom Balletttheater Hermannstadt seit 2014 organisiert. Bis heute wurden im Rahmen dieses Programms bereits elf Choreographien zur Erstaufführung gebracht.

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