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Donaubrücke bei Brăila in Angriff genommen

Vier Jahre Bauzeit veranschlagt

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Am Montag hatte Alt-Premierminister Mihai Tudose den Bau einer Hängebrücke über die Donau bei Brăila angekündigt. Ein längst überfälliges Element der Sicherheit, es könne nicht angehen, dass ein Fluss in einem modernen Land nur mit der Fähre überquert werden kann und bei Nebel Teile Rumäniens isoliert bleiben, erklärte er in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Transportminister Felix Stroe.

Der Vertrag für die Projektierung des seit den 80er Jahren diskutierten Projekts, der sich auf 430 Millionen Euro (ohne MWSt) beläuft, wurde ebenfalls am Montag unterzeichnet. 12 Monate wurden für die Projektierung, 36 für den Bau veranschlagt. Die Donaubrücke soll die Moldau mit der Dobrudscha verbinden, die Überquerung schneller und sicherer gestalten, den Verkehr zwischen Brăila, Galaţi, Tulcea und Konstanza flüssiger machen und die Umweltbelastung senken.

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Bemerkungen :

  • user
    Klaus 17.01.2018 Beim 14:23
    Das ist eine gute idee.aber wo sind denn die vorhaben für die anbindung der brücke.- Auf der seite Bräila fehlt die verbindung von der umgehung bis zur brücke.Alles quält sich durch die stadt. Dann aber von Smärdan geht es auf "dorfstraßen" weiter richtung Tulcea.
    wieder mal die schulaufgaben nicht richtig gemacht.
    So eine brücke ist wie ein magnet der den verkehr ansaugen wird.-- Bisher ging es aber auch ganz gut mit den fährschiffen und die sind umweltfreundlicher als der autoverkehr; trotz veralteter technik.
Kanton Aargau