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Einfahrtstor an der Arader Straße gilt als gefährlich

Temeswar – Das Einfahrtstor an der Arader Straße in Temeswar muss dringend abgesichert werden. Dies ist die Schlussfolgerung, zu der das Regionalamt für Bauvorhaben Vest vor Kurzem gekommen ist. Die Untersuchung hatte die Temescher Präfektin, Eva Andreaş, verordnet – präsentiert wurde der Bericht durch Chefinspektorin Vergina Popescu am Montag bei einer Tagung des Kreiskomitees für Notsituationen im Gebäude der Temescher Präfektur.

„Bis zum 8.11.2017 müssen die Arbeiten zur Sicherung des Stadttores an der Arader Straße durchgeführt, sprich der Abbau der an dem Metallträger montierten Faserzementplatten vorgenommen werden “, heißt es in dem Bericht, der mit der Untersuchung beauftragten Institution. Inhaber des Stadttores ist das Bürgermeisteramt Temeswar, dessen Endtermin für die Umsetzung der notwendigen Vorhaben heute abläuft. Das Tor muss also wieder auf seine ursprüngliche Form, jene vor der „Verschönerung“ gebracht werden.

Die Untersuchung erwies sich als notwendig, nachdem bei einem heftigen Sturm am 17. September das Einfahrtstor an der Lugoscher Straße auf ein Auto stürzte und dabei einen 24-jährigen Mann ums Leben brachte. Das Bürgermeisteramt Temeswar muss das Kreiskomitee für Notsituationen schriftlich benachrichtigen, nachdem es die notwendigen Maßnahmen getroffen hat, hieß in dem Bericht.

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