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EU-Kommission richtet ernste Worte an Regierung

Brüssel: Rumänien riskiert „harte Landung“

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die EU-Kommission hat am Mittwoch ernste Worte an die Bukarester Regierung gerichtet. Das jetzige Wirtschaftswachstum drohe aufgrund fehlender Strukturreformen und mangelnder Nachhaltigkeit mit einer „harten Landung“ zu enden, so die Kommission in einem Bericht an das EU-Parlament, den Europäischen Rat, die Europäische Zentralbank und die Länder der Euro-Zone.

So beruhe das Wachstum in erster Linie auf dem Konsum, während die Investitionen auf niedrigem Niveau verharren würden. Gleichzeitig bestünden, trotz des Wachstums, die Unterschiede zwischen Arm und Reich unvermindert fort.

Unterdessen seien die unbestrittenen Fortschritte Rumäniens bei der Korruptionsbekämpfung wieder in Gefahr; die jüngsten Anläufe zur Justizreform würden die guten Resultate der vergangenen zehn Jahre mehr denn je hinterfragen und die Unabhängigkeit der Justiz gefährden, so die EU-Kommission weiter. Auf allen Ebenen sei die Korruption weiterhin präsent und stelle eine besondere Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung dar. Das defizitäre Bildungssystem bremse die Entwicklung zusätzlich; die Leistung bei Forschung und Innovation sei „bescheiden“.

cffviseu

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Bemerkungen :

  • user
    Klaus 09.03.2018 Beim 09:58
    Genau das ist der spiegel der den regierenden vorgehalten werden muß.-für mich ist es traurig zu sehen wie wiedereine generation in den arbeitsprozess entlassen wird ohne zu wissen um was es geht.
    wichtig ist "ich habe ein bac geschafft.- Zu viele fallen durch dieses raster und kommenaus der a8. klasse auf den markt.Von oben herrab behandelt.-- Es fehlt an toleranz und denken in dieser 2rumänishcne" gesellschaft.Tief verwurzelt im system des sozialismus angepinselt mit kapitalismus.-- Schade um land und volk.
Kanton Aargau