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Eurostat: Rumänien rutscht zurück in die Rezession

Statistikamt schönte die fürs Inland bestimmten Eckdaten

Nach zwei aufeinanderfolgenden Quartalen mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung zum jeweiligen Vorquartal befindet sich Rumänien wieder in der Rezession. Für das erste Quartal 2014 revidierte INS die Entwicklung von bisher plus 0,2 Prozent auf minus 0,2 Prozent, im zweiten Quartal des Jahres liegt das Minus bei einem Prozent. Symbolbild: freeimages.com

Bukarest (ADZ) - Laut Eurostat hat Rumänien im zweiten Quartal 2014 den EU-weit größten Rückgang (minus 1 Prozent) seiner Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorquartal verzeichnet, in dem entgegen aller Angaben des Statistikamts INS kein Plus, sondern ein Minus von 0,2 Prozent verbucht worden war. Von den Medien bestürmt, räumte die INS-Leitung ein, die Wachstumsrate des ersten Quartals „nach unten revidiert“ und dies Eurostat, nicht aber auch der rumänischen Öffentlichkeit mitgeteilt zu haben – dies wäre demnächst erfolgt.

Staatschef Traian Băsescu beschuldigte das INS offen der „Lüge durch Weglassen“ – nach „Ombudsmann und Rat des Audiovisuellen“ sei es bereits die dritte politisch hörige Behörde. Für den Wirtschaftsrückgang machte der Präsident die Regierung verantwortlich – sie habe mit ihrer Abgabenflut Unternehmen und Haushalte gleichermaßen erdrückt und zudem alle öffentlichen Investitionen gestrichen, was sich verheerend auf Konjunktur und Arbeitsmarkt auswirke.

Der Premier gab sich indes optimistisch: Rumäniens Wirtschaft wachse weiter, schrieb Victor Ponta auf seiner Facebook-Seite, nur sei es eben so, „als ob ein Auto derzeit mit 100 statt 130 km/h fährt“. Den Medien erläuterte der Premier, dass auch „Europas Motor, die Euro-Zone“ in die Rezession gerutscht sei, Rumänien müsse daher „neue Märkte“, nämlich „China, Asien und Afrika“, anvisieren.

cffviseu

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Bemerkungen :

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    Deutscher 27.08.2014 Beim 17:23
    [gelöscht. Bitte unterlassen Sie persönliche Angriffe auf andere Nutzer. die Redaktion]
  • user
    Ottmar 26.08.2014 Beim 10:51
    Sraffa, du bist und bleibst ein Rumänischer Denunziant. Urteile nicht über andere, denn du hast mich auch schon als Wolperdinger beleidigt. Stelle dich also nicht besser dar, als andere Teilnehmer dieses Forums. Sag einfach nur Fakten. Die sind für einen Rumänen und einem Anhänger von Nastase dem Falschen Dr. Ponta wie du schon schlimm genug..
  • user
    Sraffa 21.08.2014 Beim 20:57
    @Redaktion : Auch hier war es hilfreich daß die Redaktion eingegriffen hat und Beiträge gelöscht hat. Beleidigungen von Teilnehmern des Forum als "Abschaum" , wie hier durch "Harbachtaler" geschehen, führen nämlich in Europa normalerweise völlig gerechtfertigt zu Strafverfahren wegen Volksverhetzung.
  • user
    Ottmar 20.08.2014 Beim 16:33
    Norbert stimme dir zu 90 Prozent zu
  • user
    Sraffa 20.08.2014 Beim 15:55
    @Norbert : Eine sachliche Beschreibung, Sie können es ja doch !
  • user
    Norbert 20.08.2014 Beim 15:24
    Dieser Bericht ,beschreibt einen momentanen Stand. In der Regel kommt dann am Ende eines Jahres der Beicht vom abgelaufenem.Jahr .Da kann dann der Leser erkennen wie in dem abgelaufenem Jahr die Schwankungen sind.Meine Beobachtungen unabhängig dieses Berichtes gehen da schon viel tiefer.Die rumänische Wirtschaft ist als Zulieferindusrie viel abhängiger von den Wirtschaftsländern ,weil sie auf dem Markt kaum eigene Produkte hat.Was in der Wirtschaft profitabel funktioniert ist meist in ausländischer Hand. Die unprofitablen gehören meist auch noch dem Land oder dieser ist an solchen Beteiligt. Post, Bahn.u.s.w. In der Landwirtschaft sieht es noch schlechter aus.Ein großteil besteht aus Wiesen.(Svhafe).ein weiterer Teil liegt brach. ein weiterer Teil wird von Kleinbauern,teilweise noch ausgerüstet mit Geräten aus der Steinzeit. Der florierende ist wiederrum verstärkt in ausländischer Hand. Die diese Fläche in großer Fläche mit modernsten Geräten bearbeiten. Das Bankwesen besteht bis aus wenigen Ausnahmen aus Banken die in ausländischer Hand sich befinden. Rumänien als Urlaubsland verharrt auf unterem Nivou..Man könnte so weiterfahren.Die Wahrheit ist immer das gleiche. Geschweige den die Ausbildung von Handwerkern.U.s.wDeswegen ist dies ganz normal das Rumänien bei einem kleinen Husten der Weltwirtschaft schon die Lungeentzündung bekommt.All dieses ist aber nicht so wichtig ,wie das vertrauen der Investoren in eine Verwaltung und die politische Aussendarstellung eines Landes. Die Hauptinvestoren kommen aus Deutschland.Ich rate jedem rumänischen Journalisten mal sich zur weiterbildung über das Land Rumänien nach Deutschland sich zu bewegen. Da bekommt er über das Land durchweg nur negatives zu sehen und zu hören. Dies wiederrum bremst die Leute und Firmen sehr stark sich dort zu stärker zu angaieren.Wenn die Menschen Rumänien hören,dann ist dies nicht wie bei mir das ich sehr viel von der Landschaft oder persönlichen Begebenheiten spreche. Sondern die sehen überall die rumänischen Betller.Dies finden sie noch nicht einmal als schlimmm.Sie finden es aber ekelhaft das dieses Land Rumänien nicht in der Age ist ihren eigenen Leute etwas zu bieten. Sie finden es ekelhaft das hinter diesen armen Menschen wiederrum Rumänen stecken die sie auch noch dabei ausnutzen. Die Menschen bekommen mit das die ganzen Bordelle von abertausenden jungen Frauen aus Rumänien gefüllt sind. Dahinter stecken wiederrum Rumänen die sie dort hin bringen und ausbeuten. In Deutsachland weis kaum einer was über das schöne Donaudelta. Aber über die Hauptstadt des online Verbrechens Rumnica Vulca .Es gibt keine Zeitung Keine Nachriocht ,wo der Bundesbürger von Nord bis Sued von West bis Osten über Klaubanden ,die alles klauen berieselt wird.Überproportional aus Rumänien.Dies alles wird registriert.Und bereiten einem Land wie Rumänien dann besondere schwierigkeite die notwendigen Investitionen aus dem Ausland zu bekommen.Jemehr Rumänien (politisch gesehen nach Schengen ruft,desto mehr glauben die Menschen sie wollen weiter nur Kohle abzocken. Ein kontinuirlischer Aufschwung gelingt nur durch vertrauen,einer funktionierenden Verwaltung. Und einer Politik die sich ihrer Geschichte annimmt. Besonders denüber 30 Redewendungen in der rumänischen Sprache für die Koruption..An sonsten wird Rumänen immer dort unten herumkreksen,und die Leute weiterhin ungebremst das Land verlassen..Amen..
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    Ottmar 20.08.2014 Beim 11:02
    Na ja Sraffa da gebe ich dir Recht hasst mich richtig erwischt Ich Gratuliere. Das ändert aber alles nicht dass unter Ponta die Wirtschaft Rumäniens in den Graben gefahren wurde. Obwohl in Bayern die Wirtschaft brummt wie noch nie.
  • user
    Sraffa 20.08.2014 Beim 01:01
    @Ottmar : Wohl erwischt, haha ; Sei es drum, nichts Menschliches ist mir fremd und sei es versuchte Täuschung durch den Gegenüber - dazu gehört schon eine spezielle Form von Energie und Ehrgeiz.

    Sie sollten in Ihrer Bayerischen Abgehobenheit nicht glauben daß Ihre Gegenüber immer Schwachköpfe seien - das geht garantiert in die Hose !
  • user
    Ottmar 19.08.2014 Beim 23:08
    Sraffa haben dir deine kommunistischen Freunde dir jetzt die Datengeheimnisse zugespielt.Ist ja normal als Pontafreund.Du wolltest dich doch hier nicht mehr aeussern. Oder verstehe ich dein Rumaenendeutsch nicht
  • user
    Sraffa 19.08.2014 Beim 17:23
    @Redaktion : Es ist hilfreich wenn Sie Diskussionsbeiträge von angeblich unterschiedlichen Teilnehmern mit gleicher IP-Adresse ausfiltern und löschen. Sie tragen dann zur Verbesserung der Diskussionskultur bei.
    Ich sehe z.B. die Beiträge von "Deutscher" u.a. nicht mehr hier in dieser Diskussion - waren wohl alles fakes des gleichen Schreibers ?
  • user
    Ottmar 19.08.2014 Beim 15:31
    Sraffa bis jetzt ist von dir kein konstruktiver Vorschlag zur Verbesserung der Situation hier in Rumänien geschrieben worden. Du fragst immer nur nach Programmen von Johannis und verteidigst Pontas Diebstahl bei seiner Dissertation. Das nennt man wohl Rigorosum auf Rumänisch
  • user
    Ottmar 19.08.2014 Beim 15:27
    Sraffa als Rumäne willst du jetzt wohl mir den Schuh anziehen ich würde dich diffamieren. Ich sage aber nur etwas über deine fehlenden Kenntnisse. Denn Logistik gehört jedenfalls nicht zu deinen Stärken obwohl du das andere hier glaubhaft machen willst. „ Schuster bleib bei deinem Leisten“ ist ein sehr gutes Sprichwort und das empfehle ich dir. Und fehlende Logistik ist ein grund für den Niedergang Rumäniens. Übrigens in Sibiu stimmt die Infrastruktur, dort siedeln sich immer mehr Europäisch Betriebe an. Warum: Dort hat ein hervorragender Bürgermeister den Weg bereitet. Ich sage nur Franz Josef Strauss in Bayern. Dort ist aufgrund von perfekter Infrastruktur (Beispiel München U-Bahn Netz) die Arbeitslosenzahl bei 2,6% und das Wirtschaftswachstum bei 2,8%
  • user
    Sraffa 19.08.2014 Beim 15:19
    @Redaktion : Ich muß feststellen daß ich in anderen Diskussionsforen mit anderen Teilnehmern mit viel weniger Worten einen viel intensiveren Austausch von Meinungen hatte als in diesem Forum. Ich wünsche Ihnen daher allen Erfolg bei der Verbreitung von Informationen.
  • user
    Ottmar 19.08.2014 Beim 15:18
    Sraffa Logistik gehört zu diesem Thema „Niedergang der rumänischen Wirtschaft um 1% durch die Regierung Ponta“. Zum Beispiel: Nur durch perfekte Logistik ist Deutschland in der Lage Motor für Europa zu sein. Logistik benötigt aber Infrastruktur und die ist in Deutschland vorhanden. In einem einzigen Land in Europa jedenfalls nicht. Ich sage das jetzt in Worten. Das ist Rumänien. Und als verlängerte Werkbank, wenn man selber nichts erfinden kann weil Ingenieure in Rumänien dazu anscheinend nicht in der Lage sind, muss mindestens die Infrastruktur für eine gute Logistik stimmen. Sraffa ich kenne bis jetzt keinen Menschen in Europa der das nicht erkannt hat. Bis auf Ponta. Beweis Streichung der Autobahn Pitesti –Sibiu obwohl diese Autobahn sogar von der EU bezahlt werden würde.
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    Ottmar 19.08.2014 Beim 15:09
    Und zu Pontas Aussage in diesem Artikel ; Europa sei in die Rezession gerutscht Ist Lüge, Lüge, Lüge a la Ponta. Ich in Bayern und das ist ein Motor Europas, jedenfalls kann bis jetzt keine Rezession feststellen. Sraffa wohl aber du mit deinen kommunistischen Weisheiten a la Logistik
  • user
    Ottmar 19.08.2014 Beim 15:03
    Sraffa eine Autobahn von 50 km über flaches Land könnte man in 3 Jahren fertig stellen. Von Ungarn zwischen Nadlac und Szeged bewiesen. Das ist kurzfristiges Planen und das würde zur Verbesserung der Infrastruktur in Rumänien beitragen. Geld wird sogar von der EU bereitgestellt. Wenn das aber ein Kommunist nicht versteht der hier argumentiert bin ich mit meinem Latein am Ende um wirtschaftlich Zusammenhänge auf niedrigsten Niveau zu erklären. Der Dieb Ponta will dagegen in 3 Jahren ein utopische Autobahn zwischen Comarnik und Brasov fertig stllen. Das nennt ein Kommunist wohl ein niveauvolles Programm rumänischen Levels. Wegen solcher Fehler stürzt das Land mit 1 Prozent minus in die Rezession. .
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    Sraffa 19.08.2014 Beim 14:56
    @Redaktion : Ich habe nicht mit dem Thema "Logistik" angefangen und ich diffamiere auch nicht permanent Leute mit anderer Meinung.
    Daß dies so ausufert liegt auch daran daß die Redaktion in der Vergangenheit trotz Hinweisen zu oft Beiträge mit offensichtlich volksverhetzenden Charakter nicht storniert und deren Schreiber nicht gesperrt hat ( Beispiel "NORBERT"). Ich rede noch nicht einmal von Diskussionskultur !
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    Ottmar 19.08.2014 Beim 14:55
    @Redaktion hier wird nicht persönlich angegriffen. Es werden hier nur Fakten geschrieben. Persönliche Angriffe machen hier nur die Kommunisten, Die erzählen was von Wolperdingern und wissen nicht einmal was ein Wolperdinger ist. Diese Kommunisten wollen aber wirtschaftliche Zusammenhänge erklären verstehen aber nichts davon was hier eindeutig nachzulesen ist. Das Wort Dampfplauderer ist in Bayern keine Beleidigung sondern eine Feststellung
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    Sraffa 19.08.2014 Beim 14:48
    @Ottmar : Ihre versuchten Antworten auf meinen ursprünglichen Beitrag zeigen daß Sie offensichtlich nicht zuhören bzw. lesen oder das Gelesene nicht verstehen ( wollen ?). Jedenfalls gehen Sie überhaupt nicht darauf ein und reden wie ein Authist daher ! Was haben die langfristigen leidigen Rumänischen Verkehrsstrukturprobleme kurzfristig (!) mit kurzfristig extern gesetzten Beschäftigungseffekten zu tun ? Haben Sie es jetzt gemerkt ? Nichts !
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    Redaktion 19.08.2014 Beim 14:44
    Bitte unterlassen Sie persönliche Angriffe und diskutieren Sie zum Thema.
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    Ottmar 19.08.2014 Beim 10:18
    Schon wieder Dampfplaudern Obergescheiter Sraffa. A und B und lagerfähige Teile. Hat der liebe Oberkommunist die letzten Jahre verschlafen und weis nicht dass in Deutschland die Produktionslogistik Just in Time erfolgt. Nur ein Ahnungsloser wird in einem Forum über lagerfähiges Material in der Produktion eines Deutschen Hochtechnologiewerkes referieren. Und lieber Oberkommunist lesen und das gelesene verstehen würde einem Sraffa gut anstehen Dichtungen wie von mir beschrieben sind Lagermaterial. Aber auch ein Lager hat Mengenprobleme und es gibt für ein Lager Kanban Lösungen. Nur Kanban unktioniert nicht wenn Laster in Rumänien im Stau stehen Wirst du abe in deiner Beschränktheit nicht verstehen. Es ist nicht verwunderlich wenn z .B. INES Schaeffler-Conti Group (6500 Mitarbeiter) , oder Kathrein Antennen (800 Mitarbeiter) … in Timishoara fertigen lassen, weil sie an die guten ungarischen Autobahnen angebunden sind. Jedenfalls fat angebunden sind bis auf die 70 km Rumänien die seit Pontas Amtsantritt immer noch nicht fertig gestellt wurden. Und zu DACIA lieber Oberkommunist. Der falsche Dr. will Ponta den Abschnitt Pitesti Sibiu nicht bauen weil er nicht begreift dass damit eine durchgehende Autobahn Constanta – Nadlac möglich wäre, mit riesen Vorteilen für Rumäniens Industrie hinter den Karpaten und auch Dacia. Jedes verkaufte Auto in Westeuropa von Dacia würde einen zusätzlichen Gewinn von 75 Euro für Dacia mehr bringen und somit eine steuerliche Einnahme für Rumänien von 75/100 * 16 = 12 Euro pro verkauftes Auto bringen. Das lernt man aber nicht wenn man Dr. Arbeiten die man nicht versteht nur stiehlt. Somit entgeht Rumänien bei 300 000 verkauften Autos pro Jah eine Steuereinnahme von 300000 * 12 = 3,6 Millionen. Und Sraffa von Logistik verstehst du maximal gar nichts
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    Sraffa 18.08.2014 Beim 23:02
    Es ist gut für O. daß er sich mit einem Logistikexperten wie mir unterhalten kann. Wir wissen ja beide daß A-Teile (kritische Teile ) aus den von O. ausgiebig beschriebenen Gründen nicht in RO gefertigt werden; über solche Teile haben Sie sich seitenlang ausgelassen und dabei lediglich den Wolperdinger geschossen. Ich jedenfalls meinte strategische B-Teile und lagerfähiges Material und das stellt RO günstig für den Westen her - woher sonst soll denn dann der Aufschwung der vergangenen Jahre gekommen sein ? Im übrigen ist das alles auch nur eine Frage der Einstellung; schauen Sie sich DACIA an und vielleicht erahnen Sie was bei guter Führung -gerade durch Aussen- alles in dem Land erreichbar ist.
  • user
    Ottmar 18.08.2014 Beim 20:41
    SSraffa, wenn einer hier dampfplaudert dann sicher nicht ich. Ich habe nur Fakten geschrieben. Hier schreibt ein absoluter Kenner der Logistik in Versorgung von Ersatzteilen. Duemmere Argumentation als JOJO habe ich noch nicht gehoert als hier von einem Kommunisten Vorgetragen. Der Vortagende Herr Sraffa meint wohl den JOJO Effekt der beim Bau der Autobahn Sibiu Nadlac entstanden ist. JoJo Staus alle 10 km. Deutsche Unternehmer koennen aber nicht ewig auf rumaenische Produkte warten, also suchen sie Zulieferer in Portugal, Slowakei, Polen. Die sind ein bischen teuerer, liefern aber Dank Infrastruktur sicher und serioes. Diese Infrastruktur wird aber unter einem Premier der klaut niemals fertig gestellt werden. Unter Ponta hat Rumaenien seine Chance vertan etwas fuer seine wirtschaftliche Kraft zu leisten. Noch was Herr Supergescheit. Wenn in Saarbruecken in einem Werk mit 6000 Mitarbeitern wo taeglich 2000 Automatikgetriebe fuer die 7er BMWs vom Band laufen (Ist auch Werkbank, aber verlaengerte Werkbank von BMW und der Arbeiter aus dem Saarland und aus Lothringen verdient halt 3500 Euro Leistungslohn netto pro Monat), wenn dieses Werk wegen Staus auf Rumaenischen Autobahnen einen Tag lang die Produktion einstellen muss, dann sind insgesamt 2000 * 3000 EURO verloren. Fuer den supergescheiten Oberkommunist sind das 6 000 000 .-EURO. In Worten 6 Millionen Produktionskosten und nicht Erloesgewinne. Dieses Ausfallrisiko ist durch Pontas Infrastrukturpolitik permanent gegeben. Meint Der Herr Supergescheite Oberkommunist vielleicht dass ein BMW Zulieferer sich dann nicht andere Lieferanten fuer Dichtungen, Zahnraeder ... sucht) die in einem Land produzieren wo ordentliche Infrastruktur von den Politikern erstellt wurde. Es gibt nur ein Land in Europa wo das nicht gemacht wird. Frage Sraffa: welches Land meine ich wohl.
    So viel zum JOJO. Im Uebrigen nach wie vor steigt in Deutschland trotz Lieferausfall in die UDSSR das BIP.
  • user
    Hanns 18.08.2014 Beim 18:12
    Ottmar hat die Dinge so beschrieben wie sie sind. Ich sehe da keinerlei "heiße Luft"! Aber das ist allerdings für einen Kommunisten schwer verständlich.
  • user
    Sraffa 18.08.2014 Beim 18:01
    Wenn die EURO-Zone sich wirtschaftlich nach oben oder untern leicht verändert was tut dann Rumänien ? Ganz richtig, die Wirtschaftsstatistiken des Landes spielen dann JOJO; das hat etwas mit wirtschaftlicher Verknüpfung zu tun - Stichworte Lagerabbau, verlängerte Werkbank, Umfrage Führungskräfte - für diejenigen Leser hier die 1+1 zusammen zählen können. Die eventuellen Unfähigkeiten einer Regierung fallen da weniger ins Gewicht sondern verstärken oder verschwächen den generellen Trend.
  • user
    Sraffa 18.08.2014 Beim 17:50
    Leider sind zu viel der Absonderungen des Ottmar heiße Luft, d.h. bayerische Wolkenkuckucksphantasie - eigentlich schade, denn das Thema hätte seriöse inhaltliche Beschäftigung statt Bayerischem Stammtischgejohle verdient.
  • user
    Ottmar 18.08.2014 Beim 16:35
    Apropos Autobeispiel des Pseudodoktor: In Rumänien fährt ein Auto von Bukarest nach Nadlac keinen Schnitt von 130 nicht mal eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 sondern derzeit immer noch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von maximal 50 km/h.
    Für Rumänen zum Nachrechnen. Letzte Erfahrung von meiner Reise Nadlac - Bukarest. Vorletztes Wochenende:
    Streckenlänge : 598 km: Fahrzeit 12 Stunden 10 Minuten. Damit ergibt sich eine Geschwindigkeit eines Auto in einem von einem Dieb regierten Land von 49 km pro Stunde. Zum Nachrechnen für Kommunisten 598 / 12 = 49 km pro Stunde. In Deutschland bin ich diese Durchschnittsgeschwindigkeit auch schon mit dem Fahrrad gefahren.
  • user
    Ottmar 18.08.2014 Beim 16:18
    Rumänien liefert die schlechtesten Zahlen Europas ab, verweist nach Deutschland dem es auch nach seiner Interpretation schlecht geht und hat einen seiner gestohlenen Dissertation entsprechenden Vorschlag. Dieser Dummkopf Ponta will nach China oder Asien exportieren, wie viel Rumänen können chinesisch oder Indisch und welche Produkte kann Rumänien dort verkaufen was die Chinesen / Inder nicht tausend mal besser entwickeln und billiger produzieren. Immer nur von zu Hause ablenken. Es wird Zeit dass ein wirtschaftliches Schwergewicht wie Johannis den Karren Rumänien aus dem Dreck zieht. Da braucht es keine Programme, die ein Sraffa einordert, da muss man nur auf dieses Musterstädtchen Sibiu schauen, dann kommt Hoffnung auf wenn Rumänien in Zukunft von Johannis regiert werden würde.
  • user
    Sraffa 18.08.2014 Beim 14:31
    Das ist nun für sich kein Grund zur Panik aber zu erhöhter Aufmerksamkeit.
Kanton Aargau