Finanzkorrekturen bei insgesamt fünf Förderprogrammen

Bukarest (ADZ) - Für Rumänien sind die Gelder aus fünf EU-Fördertöpfen vorerst tabu. Wegen „schwerwiegender Probleme“ werde Brüssel „Finanzkorrekturen“ vornehmen, bevor diese Fördermittel wieder freigeschaltet werden, teilte das Ministerium für Europäische Angelegenheiten am Montag mit. Betroffen sind das Förderprogramm für Transport, das Regionalförderprogramm, das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit sowie das Umweltförderprogramm.

Die finanziellen Korrekturen gelten für die im Zeitraum Januar 2007 - Oktober 2011 verrechneten Ausgaben, die EU-Kommission habe diesbezüglich bereits eine 25-prozentige Korrektur in Aussicht gestellt. Mit anderen Worten, nach Rumänien dürften letzten Endes um 25 Prozent gekappte Zahlungen fließen.

cffviseu

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Bemerkungen :

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    Paul 19.09.2012 Beim 16:16
    Es ist überall so, dass die akt. an der Regierung befindliche Partei die Verantwortung trägt.
  • user
    Helmut 19.09.2012 Beim 15:43
    Die PDL und Basecu haben jahrelang Rumänien regiert und sind daher Schuld an diesen Miesständen.Auch dies war ein Grund warum die PDL-Regierung von den Abgeordneten abgewählt wurde.Das Basescu natürlich ein großes Mass an Mitschuld trägt ist klar.Hat Herr Barroso und seine Kommission während dieser Zeit geschlafen????.Jetzt die Vorwürfe an die USL-Regierung zu richten,ist einfach lächerlich.Dies ist ein reine parteipolitische Hilfestellung für die PDL und Basescu.
  • user
    Rudi 19.09.2012 Beim 06:22
    So, meine lieben pro Basescu bzw.PDL Freunde, da haben wir den Beweis, was für eine
    Mieswirtschaft diese Bande verursacht hat, die sind ja nicht mal im Stande, die von der EU bereitgestellten Gelder zu benutzen , und wenn, dann wurden diese zum Teil sinnlos vergäudet!
    Ich habe ja bereits in früheren Kommentaren gesagt, wenn die EU, ein bisserl am Geldhahn spielen würde, dann werden so manche Angelegenheiten etwas schneller erledigt, und auch besser funtionieren ! Es wäre nur Schade, wenn dadurch, die dringend notwendigen Infrastrukturmaßnahmen weiter verzögert, oder sogar blockiert würden