Fipronil-Skandal erreicht Rumänien

Bukarest (ADZ) - Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier hat nun auch Rumänien erreicht: Wie die Veterinärbehörde ANSVSA am Donnerstag mitteilte, wurde im Kreis Temesch eine Tonne mit dem Insektengift verseuchtes Flüssig-Eigelb sichergestellt. Die aus Deutschland stammende Ware sei noch nicht in den Verkauf gelangt und werde umgehend entsorgt, so die ANSVSA. Rumänien ist damit das zwölfte Land, in dem mit dem Insektizid belastete Eier oder Produkte nachgewiesen wurden. Fipronil ist ein Pflanzenschutzmittel, dessen Anwendung bei Tieren, die Lebensmittel liefern, strikt verboten ist, da es gesundheitliche Schäden verursachen kann.

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