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Flüchtlingsquote kommt vor den Verteidigungsrat

Bukarest (ADZ) - Regierungschef Victor Ponta zufolge sind die rumänischen Behörden angesichts der beispiellosen Flüchtlingskrise in Europa auf Schutzsuchende „vorbereitet“. Die Exekutive habe keineswegs „tatenlos zugesehen“, sondern „die nötigen Maßnahmen“, einschließlich an den Staatsgrenzen, eingeleitet, teilte Ponta am Mittwoch zu Beginn der wöchentlichen Regierungssitzung mit. Um welche Maßnahmen es sich dabei handelt, sagte der Premier nicht. In der Angelegenheit der Flüchtlingskrise habe er sich zudem bereits mit Staatspräsident Klaus Johannis beraten – vor allem die genaue Zahl der Flüchtlinge, die Rumänien aufnehmen kann, werde schon demnächst im Obersten Verteidigungsrat des Landes (CSAT) erörtert, erläuterte Ponta seinem Kabinett.

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