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Gericht mit mildem Urteil in Black-Cube-Affäre

Bukarest (ADZ) - Nach einem Schuldeingeständnis ist Yossi Bartenstein, israelischer Mitarbeiter des privaten Spionageunternehmens Black Cube, erstinstanzlich zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Er habe im Frühjahr 2016 mit zwei weiteren Angestellten versucht, Personen aus dem persönlichen Umfeld der DNA-Vorsitzenden Laura Codruța Kövesi zu beschatten. Zudem hatten sie laut Sonderstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Terrorismus (DIICOT) versucht, vertrauliche Daten zu erhalten. Über die Auftraggeber herrscht bis heute Unklarheit.

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Bemerkungen :

  • user
    Manfred 14.06.2018 Beim 11:31
    Unverständliches Urteil !Bewährung hätte ich nur dann gegeben,wenn er die Hintermänner genannt hätte(die wir wahrscheinlich alle kennen).
Kanton Aargau