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Großzügige Helfer aus Mülheim

Deutsche Schülergruppe richtet PC-Raum für Lenauschüler ein

Die Schüler aus Mülheim an der Ruhr beim Einrichten des Computerraums im ehemaligen Ion-Mincu-Lyzeum, ab Schuljahr 2018-2019 zur Lenauschule gehörend. Foto: Zoltán Pázmány

Eine Schülergruppe der Willy-Brandt-Schule aus Mülheim an der Ruhr (Oberstufe 9.-13. Klasse) unter der Leitung von Prof. Peter Klatte kam der Temeswarer Lenauschule heuer vor Schulbeginn zu Hilfe: Die Schüler- eine Mädchengruppe war gleichfalls im Lyzeum Gurahonț, Kreis Arad, im Hilfseinsatz- die für eine Woche im Rahmen einer Kooperation zwischen Rumänienhilfe Oberhausen und Caritas Tschakowa im Banat weilen, richteten im ehemaligen Mincu-Lyzeum einen Computerraum mit 30 Computern plus einem PC für den Lehrer ein. Die Hilfsaktionen für  Rumänien- seit 2002 jährlich u.a. schon dreimal in Temeswar, in Liebling, Detta und Caracal- bestanden konkret aus Sammelaktionen von Computern von deutschen Privatfirmen und der Bundesbank, einschließlich deren Überprüfung, Aufbereitung, Software-Installation, Verpackung  und letztlich Installation in Rumänien. Einige Mitglieder der Schülergruppe (Die Willy-Brandt-Schule hat 1000 Schüler) waren schon mehrmals dabei: So hat man in den Vorjahren Solaranlagen für Caritas Tschakowa  installiert, mit einer Schülergruppe wurde 2017 ein Computerraum  in der Busiascher Außenstelle des Temeswarer Gefängnisses eingerichtet.

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