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Holzmengner feierten Sommerfest

lte und junge Sachsen nach dem Gottesdienst.

Hermannstadt – Holzmengen/Hosman im Harbachtal/Valea Hârtibaciului ist eines der Dörfer, die in den vergangenen Jahren zu neuem Leben erwacht sind. Im Ort gibt es die Alte Mühle und den Verein „Hosman Durabil“, der sich der Wiederbelebung der dörflichen Ökonomie angenommen hat und traditionelles Handwerk fördert, es gibt den Elijah-Verein, die Jugendburg Holzmengen und es gibt eine aktive Heimatortsgemeinschaft. Diese organisierte am vergangenen Sonnabend auch das diesjährige Sommerfest.

Bereits am Freitagabend versammelten sich die Holzmengner in ihrer Kirchenburg, um den Klängen von Musikwart Jürg Leutert, der auf der Orgel unter anderem Stücke von Leopold Mozart, Gaetano Piazza und Johann Knall spielte, zu lauschen. Gebaut wurde die Orgel 1807 von dem Holzmengner Orgelbauer Samuel Joseph Mätz. Größere Reparaturen, respektive Restaurierungen wurden in den Jahren 1886, 1969 und zwischen 2001 und 2008 vorgenommen. Die Violine spielten Theodora Buia und Lilli Fodor, den Kontrabass István Csata und die Sopranstimme sang Anna Weber von der Schäßburger Akademie.

Am Sonnabend begrüßte bei bestem Sommerwetter der Hermannstädter Pfarrer Hans-Georg Junesch die Holzmengner und ihre Gäste zum Gottesdienst – links von ihm saßen die Männer, rechts die Frauen und viele auch in Tracht.
Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Heimatortsgemeinschaft zu Kaffee und Kuchen in den Gemeindesaal, ehe am Abend der Grill angeschmissen wurde und schließlich bis nach Mitternacht das Tanzbein geschwungen wurde.

cffviseu

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