Jahr der Göttlichen Vorsehung beginnt

Rundbrief von Bischof Eugen Schönberger

Sathmar – Am 29. November beginnt mit dem neuen Kirchenjahr das Jahr der Göttlichen Vorsehung in der römisch-katholischen Diözese in Sathmar. Diese Pastoralphase wird drei Jahre lang dauern.

Mit dem ersten Adventssonntag endet das „Jahr der Gnade“ und beginnt das „Jahr der Göttlichen Vorsehung“ in der Diözese. Bischof Eugen Schönberger schickte diesbezüglich einen Rundbrief aus, der in den kommenden Tagen in jeder Kirche der Diözese verlesen wird. In diesem macht der Bischof einen Rückblick, zieht Bilanz und gibt den Gläubigen auch die Richtlinien für die nächsten Jahre an. „Wir können das Jahr 2004, das Jahr in dem wir das 200-jährige Jubiläum seit der Gründung unserer Diözese gefeiert haben, nicht vergessen. Der Abschluss der Diözesansynode, die im Jahr 2000 von dem seliggesprochenen Bischof Paul Reiser angekündigt worden war, war die Krönung unserer Feierlichkeiten. Gleich danach leiteten wir die Reihe der Pastoralpläne in die Wege. Das Thema der ersten fünf Jahre war ‘Versenkung in Gott’ und der darauffolgenden fünf ‘Auftauchen im Dienste der Nächstenliebe’, so wie Paul Zulehner, österreichischer Theologieprofessor, es uns damals vorgeschlagen hatte. Dann folgten die zwei Jahre der ‘Selbstübergabe’ und der ‘Christlichen Gemeinschaft’ sowie in den darauffolgenden drei Jahren das ‘Jahr der Gnade’“, schreibt Eugen Schönberger über die Arbeit nach der Diözesansynode. Im „Jahr der Gnade“ wurde auf die glaubensvertiefenden Treffen großer Wert gelegt. Diese Treffen werden auch weiterhin fortgesetzt. Das Motto der nächsten drei Jahre im „Jahr der Göttlichen Vorsehung“, das am ersten Adventssonntag beginnt, wird „Auf der Handfläche Gottes“ sein. In seinem Rundbrief ermutigt Bischof Eugen Schönberger seine Gläubigen und erklärt die göttliche Vorsehung: „Papst Johannes Paul II. betrat mit diesem ermutigenden Aufruf sein Amt: ‘Meine Brüder und Schwestern habt keine Angst!’ Seine Worte sind heutzutage auch sehr aktuell. Wir sind voll von Angst, Unsicherheit und Sorgen. Es ist höchste Zeit, dass wir auf Gott schauen und der Lehre unserer Kirche gegenüberstehen, die uns über die göttliche Vorsehung unterrichtet. Wir glauben daran, dass Gott, der die Welt erschaffen hat, durchgehend seinen perfekten Plan verwirklicht, indem er die Welt schirmt und lenkt. Das nennen wir göttliche Vorsehung“, so Bischof Eugen Schönberger. Die neue thematische Periode, die auf dem Gedankenkreis der Göttlichen Vorsehung aufgebaut wird, dauert in der römisch-katholischen Diözese in Sathmar bis zum Advent 2023.
 

cffviseu

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