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Mehr Streitkräfte für Auslandseinsätze und neue Kampfflugzeuge

Johannis nach CSAT-Stizung: Generalleutnant Petrescu neuer Generalstabschef

Übungen für die Militärparade zum Nationalfeiertag am 1. Dezember in Bukarest sind Mittwochmorgen auf dem Übungsplatz Ghencea durchgeführt worden und die nächste Probe findet am Samstag um 9 Uhr auf dem Platz beim Triumphbogen statt. Etwa 4000 Militärangehörige und Fachleute aus dem Verteidigungs- und Innenministerium sowie vom Inlandsnachrichtendienst SRI, davon über 500 Militärs aus 20 verbündeten Staaten, werden am Sonntag, ab 11 Uhr, an der Parade mit rund 200 militärtechnischen Mitteln und über 50 Flugzeugen teilnehmen. Foto: Agerpres

Bukarest (ADZ) - Nach der Sitzung des Obersten Verteidigungsrates des Landes (CSAT) am Mittwoch hat Staatschef Klaus Johannis erklärt, dass im kommenden Jahr 2100 Streit- und zivile Kräfte, etwa 200 Personen mehr als in diesem Jahr, an Auslandseinsätzen – 800 von diesen in Afghanistan – teilnehmen werden.
Weiter wurde der Ankauf von fünf zusätzlichen F16-Kampfflugzeugen bewilligt. Da es sich um eine Anschaffung handelt, welche 100 Millionen Euro übertrifft, muss das diesbezügliche von der Regierung vorgelegte und vom CSAT bewilligte Gesetz auch vom Parlament angenommen werden, so Johannis. Aus einem im Juni dieses Jahres veröffentlichten Artikel der Webseite profit.ro, welcher sich auf Regierungsdokumente bezog, dürften die Kosten mit den fünf neuen Flugzeugen eine Viertel Milliarde Euro überschreiten.

Der Präsident kündigte auch den neuen Generalstabschef – Generalleutnant Daniel Petrescu – an. Nicolae Ciucă, Ex-Generalstabschef und jetziger Verteidigungsminister, der nur kurz vor Übernahme des Ministeramts den aktiven Dienst verlassen hatte, gratulierte noch am Mittwoch Petrescu.
Johannis erklärte weiter, dass er in der kommenden Woche zum NATO-Gipfel nach London fahren werde, wo er erneut auf die Bedeutung der Schwarzmeerregion für die Ostflanke der NATO und Rumänien hinweisen werde. Außerdem wolle er zusichern, dass Rumänien weiter zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigungsausgaben aufwenden wird. Aus NATO-Berichten geht hervor, dass Rumänien 2017 und 2018 mit Verteidigungsausgaben von 1,80 und 1,92 BIP-Prozent knapp unter der Richtlinie von zwei Prozent geblieben ist, jedoch die Richtlinie, 20 Prozent der Verteidigungsausgaben für Kriegsgerät aufzuwenden, mit Anteilen von 33,2 und 34,4 Prozent deutlich übertroffen hat.
 

cffviseu

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    Dissertation writing services 06.12.2019 Beim 12:37
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    Hugo 30.11.2019 Beim 21:51
    ...damit reiht sich Rumänien ein in die Reihe der Kriegstreiber deren deutsche Vorturner AKK und UvdLeihen nichts anderes im Kopf haben als Krieg gegen Russland zu führen und ganz Europa damit in den 3. Weltkrieg zu führen.
    Das ganze natürlich unter dem Diktat und der strengen Aufsicht des großen Bruders aus Übersee....