Astrid Fodor - primarul Sibiului

Mord an der japanischen Studentin hat Folgen

Rund um den Flughafen Otopeni soll Ordnung gemacht werden

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Die Ermordung der japanischen Studentin Yurika Masuno (20) im Wald bei Corbeanca – sie sollte in Craiova Japanisch unterrichten – zeigt einige Folgen. Gefasst wurde der mutmaßliche Mörder Nicolae Vlad, der ein Serienmörder sein soll und einer Familie von Dieben und Räubern aus Baloteşti angehört. Dieser hatte auf dem Flughafen Otopeni ein Taxi angeheuert, mit dem er die junge Frau in den Wald führte, wo er sie ausraubte und ermordete.

Die japanische Botschaft in Bukarest macht nun darauf aufmerksam, dass die rumänischen Behörden mehr für die Sicherheit der Reisenden auf dem Flughafen Otopeni tun müssen. In der Mitteilung wird auch gesagt, dass es normal gewesen wäre, dass die Gastgeber die Studentin, die sie eingeladen hatten, auf dem Flughafen abholen.

Die rumänische Regierung teilt mit, dass Premier Victor Ponta eine Untersuchung auf dem Flughafen Otopeni angeordnet hat. Die Umstände sollen geklärt werden, unter denen die Tragödie stattfinden konnte.
Als Erstes hat die Polizei Donnerstag sämtliche Taxis in der Umgebung des Flughafens überprüft,. Sowohl die Taxis der zugelassenen Gesellschaften als auch die „Piratentaxis“. 50 Strafen wurden verhängt und Dokumente konfisziert.

cffviseu

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Bemerkungen :

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    Rudi 02.09.2012 Beim 09:46
    Ja,auch ich habe vor Jahren meine (leider) negativen Erfahrungen mit so einem Piratentaxi gemacht, und auch einige Bekannte von mir! Es dürfte ja normal nicht besonders schwierig sein, diesen das Handwerk zu legen, denn es ist ja permanent Polizei und auch Wachtdienst genug vorhanden, aber wer weiß, wer da wieder mitkassiert ! Schade, das immer noch viele Leute bereits bei der Ankunft in Bukarest , mit solchen Machenschaften konfrontiert werden!
  • user
    Herbert 01.09.2012 Beim 13:20
    Es ist mir absolut unverständlich, dass es noch immer solche "Piratentaxis" gibt. Ich habe vor 12 Jahren meine Erfahrung mit so einem Taxi gemacht. Seit dieser Erfahrung bin ich vorsichtig geworden. Aber, wenn jemand das erste mal nach Rumänien kommt und solche Gepflogenheiten nicht kennt (weil anderswo nicht üblich), dann kann man schon auf so ein Taxi reinfallen.
    Aber wie gesagt, es wäre die verdammte Pflicht der Behörden soetwas abzustellen, weil solche Vorgehen auch nicht für den Tourismus von Vorteil sind!
  • user
    sraffa 01.09.2012 Beim 13:09
    Ich fordere seit Jahren den Einsatz von gesicherten Nachtbussen für die Zeit ab 22:30 Uhr von Otopeni nach Bukarest und gg. auch nach Ploesti etc. . Statt dessen müssen abends ankommende internationale Fluggäste Taxis buchen.