Orban erwägt verpflichtenden Mundschutz auf der Straße

Premier fordert mehr Einsatz von Kommunalbehörden

Foto: gov.ro

Bukarest (ADZ) - Regierungschef Ludovic Orban hat am Montag vor dem Hintergrund der grassierenden Corona-Epidemie hierzulande aufgezeigt, dass sein Kabinett weitere Schutzvorkehrungen, darunter auch die Einführung der Nasen-Mundschutz-Pflicht im Freien, einschließlich auf der Straße, in Erwägung zieht. Die Auflage würde, sofern sie tatsächlich beschlossen werden sollte, für bevölkerte Straßen, Promenaden, Märkte, Haltestellen und sonstige offene Plätze mit einigem Gedränge gelten, da immer mehr Kommunalbehörden und Gesundheitsämter über Menschenansammlungen im Freien und eine fortwährende Missachtung des geltenden Mindestabstands klagen würden, so Orban.

Die Kommunalverwaltungen im Land, allen voran die Bürgermeister der Städte, forderte der Premierminister in einer Videokonferenz zudem zu mehr Einsatz und Kooperation im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung des Virus auf – so etwa könne die Regierung zwar Beschränkungen für bestimmte Branchen und Tätigkeitsbereiche verhängen, letztlich sei es jedoch die Kommunalverwaltung, die z. B. bei schweren Verstößen eine Gewerbegenehmigung auch tatsächlich entziehen könne, erläuterte der Regierungschef.

 

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