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Pläne zur Botschaftsumsiedlung in Israel verhängnisvoll

Bukarest (ADZ) - Die am Freitag erlittene Schlappe Rumäniens bei der Wahl für den UNO-Sicherheitsrat führt Außenminister Teo-dor Meleșcanu unter anderem auf die wiederholten Aussagen von Ex-PSD-Chef Liviu Dragnea zurück, die Botschaft Rumäniens von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Diese Aussage sei „eines der Probleme, mit denen wir uns auseinandersetzen mussten“, gewesen, Rumänien habe dadurch den Großteil der Stimmen der arabischen Länder verloren, erklärte Meleșcanu am Montag. Von der rumänischen Presse befragt, ob er Liviu Dragnea darüber in Kenntnis gesetzt habe, mit einer solchen Erklärung die Wahl zum nichtständigen Mitglied des UNO-Sicherheitsrates zu gefährden, antwortete Meleșcanu positiv, er habe es ihm gesagt.

Das Außenministerium habe diese Stellungnahme Dragneas nie vertreten, sondern nur Bewertungen der Vor- und Nachteile einer solchen Maßnahme angestellt sowie den legalen Hintergrund für eine hypothetische Versetzung der Botschaft nach Jerusalem analysiert.

cffviseu

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Bemerkungen :

  • user
    Peter Müller 12.06.2019 Beim 11:07
    Es war leider eine Riesendummheit sich auf die Seite des völkerrechtsbrechenden Besatzungsregimes zu schlagen. Hoffentlich lernt man daraus für die Zukunft.
Kanton Aargau