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Ponta: Investitionsmäßig darf Rumänien nicht blockiert bleiben

Premier räumt ausländischen Druck gegen Energieprojekte ein

Bukarest (ADZ) - Premier Ponta hat am Mittwoch in einem Fernsehgespräch darauf verwiesen, dass sowohl der Goldabbau in Roşia Montană als auch das Projektaus „Plus- und Minuspunkte“ haben. Wichtig sei, dass Gegner und Befürworter des Projekts auch die Argumente des anderen prüfen. Rumänien sei „seit 2009 von der Wirtschaft und Investitionen her blockiert“, weil niemand der Gegenseite zuhöre, so der Premier.

Ponta räumte ein, jahrelang selbst ein Gegner des Goldprojekts gewesen zu sein – schon deshalb, weil der Staatschef dafür war. Als Regierungschef habe er das Fördervorhaben dann unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es durchaus auch Vorteile berge. Ponta erläuterte, dass die Roşia Montană Gold Corporation laut geltenden Regelungen die noch ausstehende Umweltgenehmigung erhalten und mit dem Goldabbau beginnen müsste – die vereinbarten Umweltschutzmaßnahmen entsprächen den EU-Kriterien voll und ganz. Zudem werde in Rumänien bereits an vier Standorten Gold im Zyanid-Verfahren abgebaut, ohne dass sich jemand daran stoße.

Der Premier hob hervor, dass etliche heimische Energie- und Fördervorhaben mancherorts auf der Welt anecken: Verzichte man z. B. auf die Schiefergasförderung, bliebe Rumänien weiter am russischen Gastropf hängen – daher würden ausländische Interessenkreise derzeit auch „Druck“ zwecks Unterbindung dieser Projekte ausüben.

cffviseu

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Bemerkungen :

  • user
    Norbert 16.09.2013 Beim 12:27
    Wenn die Romas die Mehrheit haben,wird man über Rumänien nicht so einfach sagen können .Alles Nichtskönner.Die Romas können wenigstens gut betteln.Das ist der Welt lieber wie diese NICHTSKÖNNER::Romas zeugt Kinder..Das muß der neue Slogan sein in Rumänien.Rettet das Land und befreit die Welt von den Rumänischen Nichtskönnen. Bei uns dürft ihr in den Fussgängerzonen betteln.Das nennt roma und deutsche Coperation.Ich weiß die romanisierten haben sich wieder verlesen. Und Koruption gelesen.Das ist aber eucer Pech.Wie steht es in Wikipedia. Die Koruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert.Da steht nicht drin,das dies Bei den Romas ist. Sondern bei den Rumänen.Romas zeugt immer mehr Kinder.2020 .Das wird euer Jahr..
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    sraffa 16.09.2013 Beim 11:33
    @Sepp : Ich habe nuin seit mehr als 30 Jahren keinen Unterricht in Deutsch mehr besucht. Die jüngste Rechtschreibreform und die grammatikalischen Neuerungen sind von mir noch nicht verinnerlicht und ich bin daher für jede qualifizierte (!) Schulung dankbar. Korrigieren Sie uns bitte !
  • user
    Konrad 16.09.2013 Beim 08:29
    @Sepp
    Sie haben ja so recht, also: Alle (komma), die sich an diesem Forum beteiligen (komma), sollten zuerst einmal richtig DEUTSCH lernen.Es sind eigentlich immer die (Hauptwort) Gleichen (komma), die hier ihren Schwachsinn loswerden. Na toll, wen meinen Sie denn ? Ihre Fehler :(.....). Liebe Gruesse aus dem wunderschoenen Banater Bergland.
  • user
    Sepp 15.09.2013 Beim 20:10
    Alle die sich an diesem Forum beteiligen sollten zuerst einmal richtig DEUTSCH lernen. Es sind eigentlich immer die gleichen die hier ihren Schwachsinn loswerden.
  • user
    Konrad 13.09.2013 Beim 14:42
    Ob man jetzt fuer oder gegen "Rosia Montana" ist - an diesem Artikel ist eine Aussage doch wohl hochinteressant: " Ponta war gegen das Goldprojekt, weil Basescu dafuer war." Man sieht, wie hier in Rumaenien Politik gemacht wird, und wenn man auch nur kurz ueber diese Aussage nachdenkt, versteht man, warum auch unter Ponta nichts vorangeht. Entscheidungen werden aus dogmatischen und nichts aus an den Erfordernissen orientierten Gruenden getroffen. Und in einem Punkt hat "Manfred" recht - nicht die Gewinnerwartung schreckt Auslandsinvestoren ab, sondern das staendige, laienhafte Herumgefummele an den Rahmenbedingungen fuer Unternehmen. Egal ob es inlaendische oder auslaendische Investoren sind - sie fuehlen sich schikaniert. Kein gutes Klima fuer Investoren, oder ?
  • user
    sraffa 13.09.2013 Beim 13:12
    Die zum Teil sinn - und hirnlose Bürokratie mit ihrem Stempelunwesen beeindruckt doch nur noch Hottentotten und dient der Korruption. Räuchert alle Bürokratenverstecke aus und schickt diese Staatsdiener mal zur echten Arbeit - wann sieht man denn schon mal Polizei auf Streife ? Um die Polizeireviere lungern sie immer herum.
  • user
    Manfred 13.09.2013 Beim 11:51
    1.Rumänien hat weniger Auslandsinvestitionen,weil es kein Vertrauen zur Politik gibt.Das ständige Ändern der Gesetze und Rahmenbedingungen schreckt die Investoren ab!
    2.Der Beitrag von CARLA war heute Morgen auch in rumänischer Sprache zu lesen,er hat der ADZ wohl nicht gefallen!!!
  • user
    Ottmar 13.09.2013 Beim 11:10
    Und es investiert in die groesste Ressource die Rumänien hat. Energiesparen!!!!!
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    Sraffa 13.09.2013 Beim 10:08
    Der Herr Premier kann sich auch mal im Ausland danach erkundigen wie hoch die volkswirtschaftlichen Folgekosten und Risiken fehlgeschlagener Großprojekte sind : Jüngstes Beispiel ; F U KU S H I M A !!!!

    Das Risiko der Zyanidvergiftungen der Fließgewässer ( wg. Goldabbau ) oder nachhhaltige Verseuchungen des Grundwasers und Erdbeben ( wg Schiefergasfüörderung ) ist schwer kalkulierbar. Besser, Rumänien investiert in die Ausrottung der Korruption und in REALE BILDUNG für dei Kinder !
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    Daniel 13.09.2013 Beim 09:34
    Google Translater ist halt wirklich mehrheitlich Glückssache...
    Verständlich wird auf diese Weise ein Text nie!
  • user
    carla 13.09.2013 Beim 04:07
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