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Ponta und Johannis gehen in die Stichwahl

Bukarest (ADZ) – Wie erwartet hat bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag keiner der 14 Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht. Daher kommt es am 16. November zu einer Stichwahl zwischen dem Kandidaten der Allianz PSD – UNPR – PC Victor Ponta und Klaus Johannis, Kandidat der Christlich-Liberalen Allianz (ACL).

Laut Wählerbefragungen liegt der Unterschied zwischen den beiden bei weniger als  10 Prozent. So kommt z.B. laut Hochrechnung des Meinungsumfrageinstituts IRES (für den TV-Sender Digi 24) Victor Ponta auf 40, 2 Prozent, Klaus Johannis liegt bei 31,8 Prozent.

Nach Angaben des Zentralen Wahlbüros sind 52,31 Prozent der 18.284.326 Wahlberechtigte
n zu den Urnen gegangen - etwa ein Prozent weniger als bei der Präsidentenwahl 2009.
Einen großen Wahlandrang gab es bei den Wahllokalen im Ausland. Vor den Wahllokalen in vielen europäischen Städten bildeten sich lange Schlangen mit Hunderten von Menschen, die stundenlang warteten, um ihre Stimme abzugeben.Präsident Traian Băsescu kritisierte in einer Pressemitteilung "Unzulänglichkeiten in der Organisation der Wahl in den Wahllokalen im Ausland" und verlangte den Rücktritt von Außenminister Titus Corlățean und des Ministers für die rumänische Diaspora, Bogdan Stanoevici.

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Wählerbefragungen


IRES (für Digi24), 21 Uhr:
Victor Ponta - 40,2%,
Klaus Johannis - 31,8%
Călin Popescu Tariceanu - 5,6%,
Elena Udrea - 5,4%
Monica Macovei - 4,5%
Hunor Kelemen - 3,5 %

Sociopol (für Antena 3), 19 Uhr

Victor Ponta - 40%
Klaus Johannis - 31%
Călin Popescu Tăriceanu - 6%
Elena Udrea - 5%
Monica Macovei - 4%
Dan Diaconescu - 4%
Corneliu Vadim Tudor 3%
Teodor Meleșcanu - 1%

CSCI  (Romănia TV), 19 Uhr
Victor Ponta - 40%
Klaus Johannis - 31 %
Călin Popescu Tăriceanu - 6 %
Monica Macovei - 5 %
Elena Udrea - 5 %
Dan Diaconescu 4%
Hunor Kelemen 4%

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Kommentare zu diesem Artikel

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Bemerkungen :

  • user
    Deutscher 05.11.2014 Beim 14:16
    Wenn es darum geht eine Veränderung zum Guten herbeizuführen, dann wird die Mehrheit der Rumänen nicht mitmachen, somit wird von der schlechten Lösung das schlechtere gewählt.
    Man mag das was man am besten kennt.
  • user
    Tourist 05.11.2014 Beim 11:38
    @norbert: wer Ponto mit o schreibt und Johannes mit e, der hat offensichtlich wenig Ahnung.
  • user
    norbert 04.11.2014 Beim 22:10
    Herr pelger. .sie verkünden ihren Wunsch und begründen es mit den Worten. Die Rumänen wollen ja auch gute Schulen und so weiter. .sympathische Aussage. Ich stelle meine Aussage dagegen und zwar seit Monaten. .die Rumänen sind nicht dumm. Sie wollen weiter betteln in Europa. Sie wollen weiter wie seit Jahrhunderten selber die Dinge entscheiden. Dafür brauch man Geschenke und Leute die sie annehmen. Diese Argumente werden siegen. Das war und ist meine voraussagen. Deswegen Wird der deutsche Johannes es nicht.weil er ihnen die Wahrheit sagt.am 16 soll die Entscheidung sein. Es wird der ponto weil die Rumänen es vorziehen lieber ins Ausland zu gehen. Als das man ihnen die Alltags Korruption Beschneiden will. Und ich werde recht behalten
  • user
    Michi Pelger 04.11.2014 Beim 19:55
    ich als Sachse in Deutschland kann nicht glauben das die Rumänen so dumm sind und den Ponta dem Johannis vorziehen die wollen auch alle Arbeit haben gute Schulen etc und wissen genau wenn sie so weitermachen sie nur verleieren also ihr sachsen in ro wenn jeder seine leute aufklärt packen wir das und ändern Romania
  • user
    norbert 03.11.2014 Beim 23:56
    Die rumänien wollen ihren ponto. .was haben wir deutschen damit zu tun. Nix.wichtiger für uns deutsche ist die Nachricht. .das die angie die britten unterstützt. Das die einreise härter kontrolliert und abgeschoben wird. Das Ist Wichtig. Das ponto Präsident wird ist für uns so wichtig. Als wenn in China ein Reisbeutel platz. .
  • user
    Ottmar 03.11.2014 Beim 13:40
    Ich war vor dem Rum. Konsulat in München Richard Strass Strasse. Da standen 2000 Menschen in der Schlange die bis zu den Isarhängen ging. Die Deutschen die mit dem Fahrrad vorbei fuhren schüttelten nur den Kopf.für soviel Arbeitsverweigerung der Konsulatsmitarbeiter aus Rumänien Es waren nur 4 Persohnen für dieses Wahllokal tätig.
    Von jedem Wähler wurde seine Deutsche Adresse erfasst. Mehr als 2000 Leute konnten nach 21:00 Uhr keine Stimme mehr abgeben. Für mich ist diese durch Ponta durchgührte Wahl eindeutiger Wahlbetrug denn 90 % der Befragten Wähler wollten Johannis wählen und durften durch geschicktes nichtarbeiten der rumänischen Behörden keine Stimme abgeben.
  • user
    Manfred 03.11.2014 Beim 11:54
    @H-
    1.Wer zuletzt lacht,lacht am besten.
    2.Hatte die so fähige Regierung nicht 2 Jahre lang Zeit,unfähige Botschafter auszutauschen?Auch dieses Problem dem Basescu anzulasten,finde ich einfach primitiv.Wer setzt die Botschafter ein,das Aussenministerium oder der Präsident?
  • user
    Alexander 03.11.2014 Beim 07:11
    Und jetzt geht das Geschacher los - die beiden Kandidaten der Stichwahl werden nun "Gespräche" mit den "Verlierern" des ersten Wahlgangs führen.
    Auch wenn knapp 50% der Rumänen ihre Meinung zu diesem Zirkus dadurch Kund getan haben, dass sie nicht zur Wahl gegangen sind.
    Genau genommen erhielt selbst Ponta nur von jedem 5 wahlberechtigten Rumänen eine Stimme. Johannis wurde nicht einmal von 1 von 6 gewählt.
  • user
    norbert 03.11.2014 Beim 01:35
    Genau Dracula. .das ist der richtige für Rumänien. Das wäre der richtige Präsident. .da gebe es keine Gefängnisse. Der beißt den klau Brüdern den Hals durch. s lebe Dracula. .
  • user
    DRACULA 03.11.2014 Beim 00:33
    @Nobbet : Damit Du Sackträger es auch raffst : Ponto haben die schon , jetzt wollen Sie den Pappa für das Ponto , daher Johannis, hast Du mich ?
  • user
    norbert 02.11.2014 Beim 23:00
    Im Sommer hatte ich ein Gespräch. .in herrmannstadt im hotel mit einem Rumänen der als Barkeeper arbeitete. Er fragte mich. .wer wird Präsident. .ich sagte die Rumänen werden einen Rumänen wählen. .also den ponto. .er sagte er wählt den Johannes. .und glaubt das er gewinnt. .dann sagte er. Aber der Johannes ist doch auch Rumäne. Darauf sagte ich. .sehen sie.da liegt der Unterschied. Welcher fragte er. Der Johannes hat den rumänischen Pass. Aber sein Hirn ist deutsch .und das wissen die Rumänen. Und deswegen wählen Sie den ponto.er fragte was macht es wenn unser Präsident rumänischen Pass hat mit deutschem Kopf .ich sagte für mich egal. .aber die Rumänen fürchten sich das er ihnen die Wahrheit sagt. Nicht die Politiker sind das Problem. Sondern wir sind es. Die Korruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert. Und da sagen die Rumänen. .dann wählen wir lieber den ponto. Denn der kann das nicht sagen. So sagte ich es im Sommer .so schreibe ich es seit Wochen. Und so wird es eintreffen. Amen..
  • user
    Sraffa 02.11.2014 Beim 22:29
    Bei Betrachtung der Hochrechnungen stelle ich mir vor daß Johannis beste Chancen hat die Stichwahl zu gewinnen. Wäre dies das Beste für das Land ?
  • user
    Sraffa 02.11.2014 Beim 22:24
    @Verzichter Hanns : Auf Ihre Endlosschleifen lege ich auch keinen Wert; das ist wie ein "Papagei Reloaded" der immer sagt : "Kommunist... Geschwätz... ".
  • user
    Sraffa 02.11.2014 Beim 22:21
    Ich verstehe die ganze Aufregung um die noch nicht ausgezählte Wahl mit dem erahnten Ergebnis nicht; alle hier wissen doch im voraus daß die Erfassung und Auszählung der Rum.- Admin. Mühe macht.
  • user
    Hanns 02.11.2014 Beim 21:34
    @Helmut - welche politischen Konsequenzen hat dieser überforderte Außenminister denn gezogen? Zurückgetreten ist er jedenfalls nicht! Auf Ihr linkes Geschwätz können wir hier verzichten!
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    Helmut 02.11.2014 Beim 21:26
    Bedauerlicherweise gab es wieder Probleme beii der Stimmenabgabe von Rumänien im Ausland.Es zeigt sich das die Botschaften in Ländern mit einer grossen Auslandswählerschaft überfordert sind.Hier muss sich raschest etwas ändern.Der dafür zuständige Ausseminister hat die politischen Konsequenzen gezogen.Das jetzt Basescu, nach dem vernichteten Ergebnis für seine Kandidatin, zusammen mit seinen Anhängern versucht jetzt einen innenpolitischen Wirbel zu veranstalten ist wieder einmal typisch für diesen Ungeist im politischen Lebeb Rumäniens.Es wäre hier such festzuhalten das die Mehrheit aller Diplomaten, welche fürdie Durchführung der Wahlen an Ort un Stelle zuständig waren, von Basescu bestellt und gefördert wurden.
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    Helmut 02.11.2014 Beim 21:05
    @Hannes...wahrscheinlich ist Dein Hörapparat defekt.
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    Helmut 02.11.2014 Beim 20:48
    Die rumänischen WählerInnen im Lande haben einen politischen Wechsel einläutet und es zeigt das sie diesen durch einen Präsidenten Ponta wünschen.Herr Ponta dürfte seinen Vorsprung auf Herrn Ioannis auch im 2.Durchgang halten.Es ist zu hoffen, dass die kommenden 2 Wochen keine Schlammschlacht zwischen den beiden Kanditaten bringen wird.Der kommende Staatspräsident soll ein Vorbild für eine neues politisches Klima werden.Die Medien sollten durch eine saubere und objektive Berichterstattung auch einen Beitrag dazu leisten.Die unrühmliche Ära Basescu geht dem Ende zu und auch seine Kandidatin erhielt von den WählerInnen die nötige Antwort.
  • user
    Hanns 02.11.2014 Beim 20:44
    Sind die hier gegeben Wählerbefragungen wirklich richtig? Ich habe etwas von 38% für Ponta und 32% für Johannis gehört - das sieht doch ganz anders aus!
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    Manfred 02.11.2014 Beim 20:14
    Liebe ADZ!Wenn es in D nur 6 Wahllokale gab,muß ein normal denkender Mensch mit einem Massenauflauf rechnen.Mathematik Note 6(in deutsch),setzen!
Kanton Aargau