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Porzellan- und Glasobjekte aus dem Kommunismus

Glas-, Porzellanfiguren und Makramé-Anfertigungen sind bis zum 30. September in den Räumen der Theresien Bastei zur Schau gestellt.

Temeswar – Am 6. September wurde eine neue Ausstellung beim Banater Museum, in den Räumen der Theresien-Bastei, in Temeswar/Timișoara, eröffnet.
Details aus dem Leben der Rumänen vor der Wende werden dem Publikum näher gebracht. „Porțelan și sticlărie din România socialistă. Pe urmele Liei Eugenia Costin” (zu Deutsch: Porzellan- und Glasobjekte aus dem sozialistischen Rumänien. Auf den Spuren von Lia Eugenia Costin) stellt eine Sammlung von Objekten wie Süßigkeitenbehälter, Glas-, Porzellanfiguren und Makramé-Anfertigungen dar.
Die Ausstellung nimmt sich vor, das Profil des typischen Sammlers aus der rumänischen Zeit des Kommunismus, aus der Zeitspanne 1960-1989, zu erstellen. Alle ausgestellten Objekte wurden in rumänischen Porzellanfabriken aus Karlsburg/Alba Iulia, Klausenburg/Cluj-Napoca, Curtea de Argeș und Dorohoi sowie in den Glasfabriken in Avrig, Turda und Tomești hergestellt und stammen aus der persönlichen Sammlung der Temeswarerin Lia Eugenia Costin (1934-2017). Champagner-, Wein- oder Schnapsgläser, Schüsseln, Flaschen und Karaffen, Blumenvasen sind unter anderen bis zum 30. September zur Schau gestellt. Auch eine selbstangefertigte Makramé-, Spitzen- und Stickereiauswahl wird dabei gezeigt.

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