Astrid Fodor - primarul Sibiului

Projekt der AKW-Reaktoren 3 und 4 gebilligt

Bukarest (ADZ) - Rumänien wird künftig 30 bis 32 Prozent des landesweiten Stromkonsums mit Atomstrom decken, sagte Staatspräsident Klaus Johannis am Freitag nach der Sitzung des Obersten Verteidigungsrats (CSAT), auf der der Bericht des Energieministeriums über die Reaktoren 3 und 4 im Atomkraftwerk Cernavodă gebilligt worden ist. „Im Rahmen des CSAT haben wir den Bericht des Energieministeriums über Stand und Entwicklung der Einheiten 3 und 4 in Cernavodă  analysiert und verabschiedet und festgelegt, dass dies ein prioritäres Investitionsprojekt Rumäniens darstellt“. Aus Cernavodă werden jetzt 17 Prozent des Strombedarfs geliefert. Die Reaktoren 4 und 5 sollen mit einem chinesischen Konsortium gebaut werden.

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Bemerkungen :

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    Tourist 01.06.2016 Beim 10:11
    je mehr Reaktoren, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass einer einmal in die Luft fliegt. Wenn selbst der high-tech Nation Japan so etwas passieren kann, was kann man sich dann von den rumänischen Ingenieuren erwarten? Sollte das einmal passieren, könnt ihr nur noch beten, das Westwind weht und der radioaktive Dreck nur die Dobrudscha in ein menschenleeres Naturreservat verwandelt und nicht auch Bukarest.
  • user
    Skeptikus 31.05.2016 Beim 20:00
    Was wohl Frau Merkel denkt... Mutti hat Deutschland zur Energiewende genötigt! Das kostet vermutlich auf 20 Jahre einen dreistelligen Milliardenbetrag. (Die Kompetenz in der Solarenergie wurde trotz Milliardensubventionen an China verloren.) Die Schweiz macht dummerweise auch noch mit und der Rest der Welt macht was er will!
  • user
    Manfred 31.05.2016 Beim 18:40
    Zeitgemäß ist das nicht-besser ist eine Förderung von energiesparender Technik,von alternativen Energien!Vollkommen unverständlich,warum Johannis das mitmacht.
  • user
    einBayer 31.05.2016 Beim 15:34
    das ist leider überall das selbe - die Gier frisst das Hirn.
    Selbst wenn wirklich zu 100% das Risiko eines Unfalls ausgeschlossen werden könnte (was ja eh nicht geht) bleibt noch immer die Lagerung des Atommülls für gut 100 000 Jahre und ich denke wenn man diese Kosten, die ja noch gar nicht absehbar sind, gegenrechnet dann ist Atomenergie immer ein heftiges Verlustgeschäft.
    Hier in Deutschland wird es mal wieder so laufen dass die Konzerne jahrelang mit Steuergeldern gesponsert wurden, dann haben die Konzerne sich eine goldene Nase verdient und nun bei der Entsorgung werden die Kosten natürlich wieder auf den Steuerzahler abgewälzt....

    Atomenergie und auch atomare Waffen sollten weltweit geächtet werden.
  • user
    Kritiker 31.05.2016 Beim 11:50
    Rumänien triff überall die falschen Entscheidungen! Bei der Schlamperei die überall in Rumänien herrscht sind Atomkraftwerke riesige Gefahrenpotenziale.
  • user
    Peter 31.05.2016 Beim 09:49
    Mit entsetzen muss ich hier lesen, das Atomkraftwerke gebaut werden sollen.
    Hat man Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima vergessen? Es ist
    unverantwortlich wenn man, wider besseres Wissen so ein Ding in die Welt setzt.
    Wie ist die Entsorgung der radioaktiven Abfälle geplant? Eventuell wie die
    Kupferabraumhalde in Moldova Noua oder der Zyanid-See in Baia Mare?
    Man kann nur hoffen dass es kein Graphitreaktor wird (sehr unsicher).
    Deutschland sucht einen Partner für den Ausstieg aus der Atomkraft, das wäre eine Chance für Rumänien in der alternativen Energieerzeugung einen Vorsprung, gegenüber anderen Ländern zu erlangen.