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Rumänien im Fokus des Festivals Europalia

Hochkarätige Veranstaltungen in Belgien

Im Mittelpunkt des Festivals Europalia in Belgien, bei dem Rumänien Ehrengast ist, steht eine große Constantin-Brâncuși-Ausstellung mit Werken wie die „Schlummernde Muse“, „Der Kuss“ und „Danaďde“ (im Bild). Das über vier Monate dauernde Festival umfasst auch Theater, Musik, Film, Literatur und bildende Künste.

Brüssel (ADZ) - Eine Ausstellung mit Werken von Constantin Brâncuși steht im Mittelpunkt des Festivals Europalia in Belgien, das heute in Brüssel eröffnet wird und bis Anfang Februar 2020 dauert. Die Biennale ist diesmal Rumänien gewidmet. Nach Auskunft der Kuratoren ist es die größte Brâncuși-Schau der vergangenen 25 Jahre und zugleich die erste in Belgien, die ausschließlich diesem Meister der Moderne gilt. 

Das Festival, das sich über vier Monate erstreckt, umfasst auch die darstellenden Künste, Musik, Film sowie Literatur und findet außer in Brüssel in mehreren Städten statt. In Gent sind Werke der zeitgenössischen Künstler Ciprian Mureșan und Ion Grigorescu zu sehen, während in Tongeren die Schau „Dacia Felix“ einen Einblick in die Geschichte der Kulturen und Zivilisationen auf dem Gebiet Rumäniens bietet.

Darüber hinaus wird Cristian Măcelaru das Belgische Nationalorchester dirigieren, werden die Sopranistin Angela Gheorghiu und die Pianistin Alexandra Dariescu konzertieren, ferner sind Gastspiele des Hermannstädter Radu-Stanca-Theaters sowie anderer Theater geplant. Von den Schriftstellern beteiligen sich u.a. Mircea Cărtărescu, Gabriela Adameșteanu und Ioana Pârvulescu.

 

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