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Rumänische Autodiebe von Polizei überführt

Symbolfoto: Pixabay.com

Bukarest (ADZ) - Eine Bande von über 40 Personen ist von der italienischen Polizei festgenommen worden. Die Gruppe sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, über 1600 Fahrzeuge in verschiedenen europäischen Ländern gestohlen zu haben. Das kriminelle Netzwerk operierte in Rumänien, Italien, Spanien, Frankreich, Bulgarien, Österreich, Deutschland, der Schweiz, Ungarn und Polen. Die Autos sollen dazu genutzt worden sein, diverse Straftaten zu begehen. Die beschlagnahmten Vehikel weisen einen geschätzten Wert von 13 Millionen Euro auf, zugelassen waren sie auf sechs Personen mit rumänischer Staatsbürgerschaft. Die Autos wurden bei Diebstählen und Raubüberfällen eingesetzt, wobei die Opfer dieser Delikte überwiegend ältere Personen waren. Mit der Beute im Wert von mehreren Millionen Euro sollen die Täter sich Luxuskarossen und Villen gekauft haben, mit denen sie sich in den sozialen Medien brüsteten. Die Carabinieri gaben an, nach mehr als zweijähriger Ermittlungsdauer 102 Straftaten dieser Art nachweisen zu können.

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