Schüler des Ettinger-Lyzeums in Italien

Die Teilnehmer aus Sathmar
Foto: Johann-Ettinger-Lyzeum

Sathmar - Fünf Schüler des Johann-Ettinger-Lyzeums nahmen gemeinsam mit ihrer Physiklehrerin Rodica Moise, Leiterin des Projektes und Schulpsychologin Ina Romaniuc am ersten Treffen des Erasmus + Projektes „For Equal Chances” in Patti, Sizilien teil.

Das Treffen fand Mitte November statt und daran beteiligten sich Schüler und Lehrer aus drei verschiedenen Ländern – Estonien, Rumänien und Italien. „Das Ziel des Projektes ist die Förderung der Kompetenzen wie das kritische Denken, die Problemlösung und die Sprachförderung. Außerdem werden im Rahmen des Projektes wichtige Themen wie das Problem der Flüchtlinge, die Integration der Personen mit besonderen Bedürfnissen und der ethnischen Minderheiten sowie die Chancengleichheit behandelt. Es werden Methoden der non-formellen Erziehung angewendet und auch der Austausch von Good-Practice-Erfahrungen unter den Partnerschulen wird ermöglicht“, sagt Projektleiterin Rodica Moise. Das Hauptthema des ersten Treffens war „Migranten und Flüchtlinge“. Die Schüler stellten die Situation ihrer eigenen Länder vor. Es gab Diskussionen über konkrete Integrationsfälle und es gab Treffen mit Vertretern der Stiftungen, die sich mit der Integration der jungen Flüchtlingen aus Afrika beschäftigen. Die Teilnehmer führten Gespräche auch mit jungen Flüchtlingen. Die Schüler nahmen u.a. an interaktiven Tätigkeiten teil, es gab Rollenspiele und es wurden dabei Methoden der non-formellen Erziehung angewendet. Die Teilnehmer aus Sathmar/Satu Mare wurden bei Gastfamilien untergebracht und so hatten sie die Möglichkeit, die Kultur und die Sitten der italienischen Familien kennen zu lernen.

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