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Sobaru wollte sich vor dem Regierungsgebäude anzünden

Der 46-Jährige steht zurzeit unter Hausarrest

Bukarest (ADZ) - Der Protestler Adrian Sobaru hat mit seinem Eindringen auf das Regierungssitzgelände tatsächlich eine neue Extremgeste geplant: Nach Angaben seines Rechtsanwalts wollte er sich vor dem Victoria-Palast anzünden. Sein Klient habe im Verhör gestanden, dass er sich „vor dem Regierungsgebäude“ anzünden wollte, weil es „im Land nicht gut läuft“, so Anwalt Vladimir Florea. Sobarus Kleidung sei daher in der Tat mit Benzin getränkt gewesen, auch habe er „zusätzlichen Sprit“ im Kofferraum seines Pkw gehabt.

Ein Bukarest Bezirksgericht lehnte indes am Donnerstag die Forderung der Staatsanwälte nach Untersuchungshaft für den der Sachbeschädigung und Störung der öffentlichen Ordnung Beschuldigten ab und ordnete lediglich Hausarrest für Sobaru an. Anwalt Florea zufolge sah die Instanz zudem davon ab, eine psychiatrische Begutachtung seines Klienten in Auftrag zu geben.

Der 46-jährige Sobaru, der bereits 2010 als „Balkonspringer“ in den Plenarsaal des Parlaments weltweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, war am Vortag an Bord seines Pkw mit Vollgas durch die Schranke der Haupteinfahrt zum Regierungsgebäude gerast und war danach noch weit in das Gelände vorgedrungen, bevor er überwältigt werden konnte. Aufgrund des Vorfalls ist nun auch die Debatte um die Sicherheitsvorkehrungen beim Victoria-Palast voll entbrannt – im Kreuzfeuer der Kritik steht vor allem die Gendarmerie.

cffviseu

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Bemerkungen :

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    Ottmar 29.09.2014 Beim 16:23
    Helmut du hast recht. Sraffa sollte endlich medizinisch betreut werden. Ich würde ein paar Lei spenden, dass Sraffa auch in den Genuss des rumänischen Gesundheitsystems kommt
  • user
    Helmut 28.09.2014 Beim 18:31
    Es wäre endlich an der Zeit wenn man diesem Mann eine medizinische Betreuung gewähren würde.
  • user
    Sraffa 27.09.2014 Beim 01:51
    Gleiche Kreise rechnen diesen "Norbert" zu einem Kreis angeblich Deutschsprachiger,welche mit Hilfe von IS das Kalifat auch auf Transsylvanien ausdehnen wollen. Jeder Versuch der Verständigung mit den "Gotteskriegern" scheiterte aber bisher an den schlechten Deutschkenntnissen dieses "Norbert".
  • user
    Sraffa 27.09.2014 Beim 01:45
    Nach Bericht nicht näher genannter Kreise der Rum. Sicherheit soll der Mann auch bei der ADZ unter dem Pseudonym "Norbert" Botschaften über den angeblichen "Untergang" verkündet haben.
Kanton Aargau