Staatschef: Bürger dürfen nicht missachtet werden

Bukarest (ADZ) - Staatspräsident Klaus Johannis hat am Montag abermals an die Regierung Grindeanu zwecks Verzicht auf ihre Pläne bezüglich Begnadigung und Strafrechtsänderungen appelliert. Die Exekutive dürfe die Stimme der Menschen, den souveränen Willen der Bürger nicht missachten – in keiner „soliden Demokratie“ würden „Mehrheiten ihre Rechte missbrauchen“, bloß weil sie vorübergehend an der Macht seien, schrieb Johannis auf seinem Facebook-Konto. Die Regierung sei daher ersucht, von diesem ihrem Vorhaben zügig abzurücken, Rumänien habe aus dem Fortbestand einer Situation, „die Zehntausende Menschen auf die Straße getrieben hat“, nur zu verlieren, hob Johannis in seinem Facebook-Eintrag hervor.

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Bemerkungen :

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    Norbert aus Ocna Sugatag 01.02.2017 Beim 10:40
    Kritiker, das ist auch meine Meinung. Giftschlange, wessen Geistes Kind bist Du eigentlich ?
  • user
    Kritiker 01.02.2017 Beim 09:29
    @Manfred - nicht aufregen, die giftschlange ist nur ein Vertreter jener Rumänen, die wissentlich dieses Gesindel gewählt haben. Die übrigen Rumänen müssen sich selbst bei der Nase nehmen, weil sie durch ihre Wahlverweigerung dieses Schlamassel ermöglicht haben.
  • user
    Manfred 01.02.2017 Beim 09:12
    Wo lebst Du eigentlich,Helmut ? Auf dieser Welt sicher nicht...
  • user
    giftschlange 01.02.2017 Beim 08:37
    Herr Ioannis hat während seiner bisherigen Amtszeit,schon öfters den Wählerwillen missachtet.Die Regierung hat noch keine Entscheidung in dieser Frage getroffen,weil sie noch andere Vorschläge prüft.Miit dem Zirkus den Herr Ioannis und seine PNL hier veranstaltet,möchten sie nur von ihren bisherigen Versagen ablenken.Sicher waren einige zehntausend Menschen in ganz Rumänien auf der Strasse, jedoch Millionen blieben zu Hause.Die Mehrheit der RumänenInnen plagen andere Sorgen.