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Staatschef will Euro-Einführung im Jahr 2017

Symbolgrafik: sxc.hu

Bukarest (ADZ) - Laut Staatspräsident Traian Băsescu ist 2017 der „optimale Zeitpunkt“ für die Einführung der Gemeinschaftswährung in Rumänien. Mit dem Eintritt in die EU habe man sich schließlich auch zum Beitritt zur Eurozone verpflichtet, darauf müsse nun hingearbeitet werden, u. a. auch mit Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit der Staatsunternehmen, sagte Băsescu in einem Zeitungsinterview. Damit scheinen Staats- und Regierungschef verschiedener Ansicht über das neue Zieldatum der Euro-Einführung hierzulande zu sein, nachdem 2015 verworfen wurde: Victor Ponta hatte erst letzte Tage hervorgehoben, dass „der 1. Januar 2019 ein durchaus realistischer Termin“ sein könnte, den es allerdings noch mit Wirtschaftsvertretern zu erörtern gelte.

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Bemerkungen :

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    Josef 17.05.2013 Beim 12:12
    Jetzt hat es den Norbert, Manfred und dem Ottmar wird die Sprache verschlagen. Ihr seid wohl gerade im Nachhilfeunterricht im Fach Deutsch ?
  • user
    Josef 15.05.2013 Beim 19:02
    Ich hab schon wiederholt gesagt, das der Norbert Probleme mit der Rechtschreibung hat. Scheinbar ist er nicht mehr belehrbar bei diesem Thema. Der Manfred hat da auch grössere Probleme, aber ich will ja nicht schon wieder schimpfen
  • user
    Chris 14.05.2013 Beim 15:43
    Eine kurze Frage an Norbert: Was glaubst du wie Kinder in der (Grund)schule reagieren würden, wenn sie sich deinen Kommentar hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik und Ausdrucksweise verinnerlichen würden? Lass mich mal raten: Dich hänseln vielleicht?
    Wie kann jemand, der von sich selbst behauptet Deutscher zu sein, so schreiben?
    Du gibst eine tragisch komische Figur ab: ICH BIN DER GROßE DEUTSCHE ich weise alle Rumänen und "romanisierten Deutschen" zurecht, aber deutsch kann ich leider nicht so gut. :):) Seeeehr amüsant...
  • user
    Ottmar 11.05.2013 Beim 08:26
    Das Problem ist nicht eine EURO-Einfuehrung. Das Ptoblemsin die internationalen Konzerne und Banken in Rumaenien. Jeder Vertrag wird auf Basis EURO gemacht, das heisst die Verbraucher tragen das Wechselkursrisiko. Damit werden sich die Grossen Wirtschaftsverbaender weigern den EURO einzufuehren, da er ihren Geschaeften entgegensteht. Bei den Banken ist es aehnlich. Firmen muessen 1% an die Banken abfuehren wenn man EURO-Geschafte macht. Das wuerde mit der EURO-Einfuehrung wegfallen.
  • user
    Manfred 10.05.2013 Beim 17:49
    Momentan unvorstellbar,das die EU-Länder einen weiteren Wackelkanditaten aufnehmen werden.Nach den Desastern in Griechenland,Zypern,Spanien etc wird das in diesem Jahrzehnt bestimmt nichts.
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    Norbert 10.05.2013 Beim 16:55
    Hier an diesem Bericht kann man 100 Prozent lesen unf feststellen. wie Rumänen anders denkt und dies zu Papieer bringt ob in rumänisch oder dann in deutsch.Oben steht. Staatschef will Euroeinführung 2017 dann geht es im Bericht weiter mit der rumänischen denke ,das ABER der Viktor Ponta dies erst für 2019 vorsieht. ABER erst sollten mit Wirtschaftsvertretern die Sache noch erörtert werden. Wenn ein Kind in Deutschland so einen Bericht in ja aber .vielleicht ,aber ich muß noch fragen,aber später ,dies aber ohne ausgang.u.s.w abliefern würde in der Schule , würde es bis ans Lebensende von den andern Kindern gehänselt werden , die Lehrerin würde die Eltern einladen ,um mit ihnen über ihr Kind sprechen ,welche Probleme vorlegen. Dies ist noch Human ausgedrückt. Genau so aber ist meine 15 jährige rumänische Erfahrun. Ja aber ,vielleicht ,schau mer mal. Und so schreiben auch die romanisierten deutschen in diesem Forum. Sie sind bestraft für ihr ganzes Leben. Ja,aber ,vielleicht schau mer mal,sollen es doch die anderen machen..
Kanton Aargau