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Streit um Einführung von Pfandsystem

Bukarest (ADZ) - Reisenden ist der Anblick vertraut: Leere Plastikflaschen, Getränkedosen und Schraubgläser sorgen in der Landschaft für ungewollte Abwechslung. Eine vom Umweltministerium initiierte Dringlichkeitsverordnung soll den Müllbergen nun den Kampf ansagen: Pro Einwegverpackung soll ein Pfand von zwei Lei entrichtet werden. Die Recyclingbranche attackiert die Pläne als staatlichen Eingriff in die freie Abfallwirtschaft. Bislang bringe ihr die Rückführung von Einwegverpackungen jährlich rund 250 Millionen Euro ein. Dagegen setzt das Umweltministerium auf deren Einbindung in ein neues Pfandsystem.

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Bemerkungen :

  • user
    Manfred 21.03.2018 Beim 08:41
    Die erste vernünftige Idee seit langer Zeit...vielleicht auch die Verwendung von Mehrwegverpackungen fördern.
Kanton Aargau