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Subventionierte Ärztewohnungen

Noch sieben Interessenten fehlen für einen Baubeginn

Reschitza – Die Stadt Reschitza beabsichtigt, einen Wohnblock zu errichten, in dem ein Gebäudeteil ausschließlich jungen Ärzten zur Nutzung übergeben werden soll. Die Idee der Direktion für Öffentliche Gesundheit (DSP), des Kreiskrankenhauses für Notfälle und der Leitung des Rathauses Reschitza ist es, junge Ärzte enger an die Stadt zu binden, auch durch solche Angebote wie befristete kostenlose Unterkünfte, da durch die Auswanderung von medizinischem Fachpersonal der Ärztebestand in der Stadt bedrohlich ausgedünnt wurde.

Aufgrund einer dringenden Bitte der DSP hat sich das Rathaus Reschitza bereiterklärt, den Bau von mindestens einem Gebäudeteil eines Wohnblocks zu finanzieren, das Fachärzten und Allgemeinmedizinern vorbehalten sein wird. Das Projekt soll zusätzlich mit Geldern des Förderprogramms für Wohnungen für junge Leute ANL gestützt werden.

Es gibt seit Kurzem eine Ausnahmeregelung für dieses Programm, die es erlaubt, dass auch ältere als „maximal 35jährige“ (wie in den ursprünglichen Anwendungsbedingungen des Gesetzes vorgesehen) durch das Bauprogramm für Wohnungen für junge Leute unterstützt werden. Die Direktion für Öffentliche Gesundheit hat bereits neun Gesuche von jungen Ärzten vorgelegt bekommen, die an diesem Wohnbauprogramm interessiert sind . Für ein ganzes Stiegenhaus, das nur Ärzten vorbehalten sein soll, sind 16 Interessenten nötig.

cffviseu

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