Todesopfer nach starkem Unwetter: Zwölfjährige tot

Symbolbild: pixabay.com

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Bukarest (Mediafax/ADZ) – Die heftigen Niederschläge der vergangenen Tage haben im Kreis Vâlcea ein junges Todesopfer gefordert. In Lădeşti kam ein zwölfjähriges Mädchen beim Versuch, einen plötzlich stark anschwellenden Bach zu durchqueren, ums Leben. Die Notfallbehörde ISU bestätigte den Todesfall am späten Sonntagabend. Die Rettungskräfte rechnen mit einem weiteren Toten: Ein Anwohner sei bei der Suche nach der Ertrunkenen verschwunden und gelte als vermisst. Entgegen anderslautenden Meldungen handele es sich jedoch nicht um den Vater des Mädchens.

Für den Wochenbeginn wurden heftige Niederschläge erwartet, insbesondere in Süd- und Ostsiebenbürgen, in der westlichen Moldau sowie in der Maramuresch. Laut Meteorologen erlebt Rumänien den regenreichsten Sommer seit acht Jahren.
Unterdessen beklagt der Nationale Verband der Tourismusagenturen (ANAT) einen Rückgang der Urlauberzahlen an der rumänischen Schwarzmeerküste. Witterungsbedingt seien die Buchungen um rund zehn Prozent eingebrochen. Buchungen würden nach wie vor überwiegend kurzfristig vorgenommen – bei schlechter Witterung nähmen viele Bürger Abstand von einem Strandurlaub.

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