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Tragödie im Fogarascher Gebirge

Bild: pixabay.com

Kronstadt - Im Fogarascher Gebirge sind mindestens zwei Bergsteiger bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Eine Person wird noch vermisst.  Die zwei Toten wurden am Dienstagnachmittag von einem Helikopter aus geortet. Der Bergrettungsdienst kann die Leichen zurzeit nicht bergen, da weiterhin in der Gegend große Lawinengefahr besteht.  Drei Touristen aus Jassy, 18, 64 und 62 Jahre alt, wurden letzte Woche als vermisst gemeldet. Es handelt sich um einen Vater mit seinem Sohn, die von einem Familienfreund begleitet wurden. Die drei haben am 30.März ihr Auto bei einem Kloster in der Ortschaft Breaza im Kreis Kronstadt geparkt. Von hier aus sind sie ins Fogarascher Gebirge wandern gegangen. Da das Trio sehr oft auf schwierige Wandertouren ging, waren die Familien anfangs nicht besorgt. Anfang letzter Woche meldete der Abt des Klosters die drei als vermisst. Bergretter aus Viktoriastadt/Orașul Victoria und Gendarmen aus Sâmbăta de Sus haben die Touristen tagelang ohne Erfolg gesucht. Letztendlich wurde ein Rettungshelikopter eingesetzt. Zwei Tote wurden im Sâmbetei-Tal, bei einer Höhe von 2000 Metern, geortet.

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