Transportminister Dan Şova zurückgetreten

Bukarest (ADZ) - Transportminister Dan Şova (PSD) ist am Dienstagnachmittag nach kaum fünf Monaten im Amt zurückgetreten – er werde sich dem nahenden Präsidentschaftswahlkampf  widmen und den Spitzenkandidaten seiner Partei nach Kräften unterstützen, so Şova. Der Rücktritt des 41-Jährigen kommt nicht unerwartet. Sein Ressort hatte sich bisher nämlich außerstande erwiesen, den von der EU-Kommission wiederholt geforderten Masterplan für den Transportbereich zu erarbeiten.

Sein Nachfolger wird nach Angaben von Premier Victor Ponta der frühere Innenminister Ioan Rus, während Şova wieder Parteisprecher werden soll – ein Amt, das er 2012 aufgrund der Leugnung des Holocausts in Rumänien und des darauf folgenden internationalen Eklats verloren hatte.

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Bemerkungen :

  • user
    Ottmar 26.06.2014 Beim 21:22
    Helmut ich als Baier leugne nicht den Holocaust. Ich stehe zu meinem Erbe und stelle mich meiner Verantwortung. Nur die politisch Drecksau Dan Sova, tut die das auch ?????. So sind halt rumänische Sozialisten bzw Ex-Kommunisten wie Du Helmut einer bist. Du leugnest doch auch, dass Rumänen Juden ins Konzentrationslager geschickt haben.!!!!. Habe ich hier mehrfach mitbekommen
  • user
    Helmut 26.06.2014 Beim 20:22
    @) Ottmar...nur ein Nazi und psychisch kranker Mensch wie Du es bist ,wagt so etwas zu schreiben.Dies hat nichts mehr mit freier Meinungsäusserung bzw.Kritik an Personen zu tun.Schande über Dich.
  • user
    Ottmar 26.06.2014 Beim 01:31
    Schade Dan Sova hätte als anerkannter Transportminister sicher Deportationstransporte für rum. Minderheiten (Juden,Zigeuner,nicht orthodoxe Christen) leiten können. Schade sein Rücktritt