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Über Moritzfeld zum Flughafen

Asphaltierung ergibt Streckenverkürzung von 25 km

Moritzfeld – Brian Filimon, ein ehemaliger Fußballer, der als Bürgermeister von Moritzfeld/Măureni sich einiger Sympathien erfreut, verkündete am vergangenen Wochenende, dass er den Bauausführungsvertrag für die Asphaltierung der Straße aus dem eingemeindeten Şoşdea nach Tormac im Landkreis Temesch unterzeichnet hat. Damit erschließt sich für den Raum Reschitza-Bokschan die Möglichkeit, 25 km abzukürzen, wenn man zum Internationalen Flughafen Temeswar gelangen will, und vor allem, um die Staus in Temeswar zu vermeiden.
„Nach langen Wartezeiten – hier beziehe ich mich vor allem auf die Zähflüssigkeit der verpflichtend zu befolgenden Prozedere – ist es uns gelungen, endlich den Ausführungsvertrag für den Ausbau und die Asphaltierung der Gemeindestraße Şoşdea-Tormac zu unterzeichnen“, sagte Filimon den Medien. „Ich beziehe mich strikt auf einen drei Kilometer langen Straßenabschnitt, der sich in der Verwaltung unserer Gemeinde befindet. Ich habe auch den Bürgermeister von Tormac angerufen und der bestätigte, dass auch sie nicht weit von der Unterzeichnung eines ähnlichen Vertrags sind, dass bei ihnen aber die Ausschreibung noch nicht abgeschlossen ist. Nun wünsche ich mir, dass die Straßenbaufirma sich schnellstens an die Arbeit macht und die Kleinigkeiten überwindet, die vor Baubeginn noch beseitigt werden müssen.“
Die Finanzierung erfolgt über das Landesprogramm zur Entwicklung des Ländlichen Raums PNDL 2 und beträgt rund vier Millionen Lei. Aus dem Großraum Reschitza-Bokschan wird man über Şoşdea, Tormac, Türkisch-Sakosch und Neu-Moschnitza nach Ghiroda und von dort zum „Traian Vuia“-Flughafen auf einer insgesamt um rund 25 km kürzeren Strecke gelangen können. Hauptgewinn ist aber die Vermeidung des immer wieder durch Staus verstopften Temeswar. „Für unsere Gemeinschaft ist der kurze Straßenabschnitt auch wichtig, um nach Lugosch zu gelangen oder nach Busiasch, ja sogar direkt in den Ost- und Südostteil von Temeswar, etwa ins Kreiskrankenhaus“, meinte Bürgermeister Brian Filimon.

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