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Vasilescu verreißt Österreichs Kindergeldkürzung

Bukarest (ADZ) - Arbeitsministerin Olguța Vasilescu (PSD) hat am Donnerstag die tags davor vom Parlament in Wien verabschiedete „Indexierung“ der Familienbeihilfe scharf kritisiert, durch die im EU-Ausland lebende Kinder von in Österreich arbeitenden Eltern fortan deutlich geringere bzw. an das Kaufkraftniveau im Herkunftsland angepasste staatliche Beihilfen erhalten sollen. In einem Schreiben an die EU-Kommissarin für Beschäftigung, Arbeit und Integration, Marianne Thyssen, stellte Vasilescu klar, dass Bukarest sich gegen „jede Initiative ausspricht, die bei der Arbeitsfreizügigkeit gegen das Gleichheitsprinzip verstößt“.

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Bemerkungen :

  • user
    Peter 28.10.2018 Beim 08:22
    Nach dem Gleichheitsprinzip ist die Vorgehensweise der Österreicher richtig, alle Kinder werden in dem Land in dem sie leben gleich behandelt. Alles andere ist reiner Mumpitz.