Erasmus Büchercafe
Oops, an error occurred! Code: 2019121419235251efd11e
cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

Captcha Code Kann das Bild nicht gelesen werden? Klicken Sie hier, um zu aktualisieren

Captcha ist erforderlich!

Code stimmt nicht überein!

* Diese Felder sind erforderlich.

Bemerkungen :

  • user
    Istrecher 26.02.2018 Beim 09:07
    als echter Österreicher sage ich, Zwetschenröster ist kein Kompott! Es gibt auch Zwetschken-Kompott aber das ist was anderes wie ein Röster. Und kalte Erdäpfel mit Essig zu einem angeblichen Salat verhunzt, essen nur die Wiener. Zum Schnitzl ess ich am liebsten Petersil-Erdäpfel, warm nicht kalt mit Essig! Reis geht auch, mit Bratfett drübergeleert. Und noch ein Tipp: als Tourist den ersten Bezirk meiden, jedenfalls dort nicht essen gehen. Die Preise dort sind eine Frechheit.
  • user
    Thomas Wagner 26.02.2018 Beim 01:35
    Stimmt alles, klingt köstlich, macht Appetit auf Wien. Plachuta habe ich selber ausprobiert. Der Tafelspitz beliebt auf der Zunge zu zergehen - auch auf der des in die Stadt der Habsburger einfallenden Germanen.
    Die Sachertorte allerdings ist in der Tat rein kuchentechnisch nicht das Gelbe vom Ei! Da hat man sich schon von deutlich köstlicheren Backwaren verwöhnen lassen können.

    Nur eines fehlt in dem Artikel: Der Hinweis auf die herrlich knusprigen Backhendel in der Beitz von Witwe Bolte. Aber Wien ist ja immer auch...eine zweite Reise wert!