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Weiteres Baby aus Argeş verstorben

Bukarest (ADZ/Mediafax) - Ein weiteres Baby aus Argeş ist Montagmorgen in der Klinik „Marie Curie“ verstorben, zehn sind stationär in Behandlung, vier auf der Intensivstation. Als Ursache wurde in einem Fall eine bakterielle Infektion mit E. coli festgestellt, in sechs Fällen mit Rotavirus.

Nachdem zwei Eltern erklärt hatten, ihren Kindern Orangen gegeben zu haben, wurden am Samstag Proben in einer Supermarktkette in Topoloveni, Curtea de Argeş, Mioveni, Câmpulung und Piteşti genommen. „Es ist möglich, dass wir auf bestimmte Pestizide stoßen“, erklärte der Direktor der Veterinärmedizinischen Direktion Argeş, Daniel Lupu. Die Staatsanwaltschaft Argeş verlangt  zudem Trinkwasseranalysen in Piteşti, Câmpulung und Topoloveni.

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Bemerkungen :

  • user
    Tourist 16.02.2016 Beim 11:21
    E.coli sind Fäkalbakterien, kommen also vom Kaka. Jeder, wirklich jeder Mensch trägt sie in sich im Darm. Eine gewisse Kontamination ist also fast überall vorhanden. Gefährlich werden sie erst bei mangelnder Hygiene für Personen mit angegriffenem Immunsystem, wie zB Babies oder sehr alte Menschen. In der Walachei steht es aber mit der Hygiene nicht im Besten, entlang der Landstraßen liegt überall im Gebüsch gebrauchtes Klopapier. Die Leute scheißen einfach in die Landschaft. Und viele arme Menschen haben zu Hause keine Toilette, sondern nur ein Plumpsklo, wenn überhaupt. Es gibt Favelas aus Bretter- und Wellblechhütten, wo die Menschen auch im Winter hausen, noch mit einem Rudel Kindern dazu. Dort kann man gar nicht hygienisch leben.
Kanton Aargau