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Weltkrankentag im Hospiz

Mitarbeiter bieten den Kranken auch spirituelle Unterstützung

Temeswar – Den Weltkrankentag haben die Mitarbeiter des Hospizes für Palliativkrankenpflege der Caritas Temeswar mit Liedern und Gebeten begangen.  Schwester Savia Lukacova, die Leiterin des „Hauses der Göttlichen Barmherzigkeit“, las in der hauseigenen Kapelle aus den Worten des Papstes Franziskus anlässlich des 26. Weltkrankentags. Der Salvatorianerpater István Barazsuly aus der Elisabethstadt lud zum gemeinsamen Beten ein, wobei der Chor der römisch-katholischen Gemeinschaft aus der Elisabethstadt Marienlieder sang.

Das Hospiz für Palliativkrankenpflege ist ein gemeinsames Projekt des Caritas-Verbands der römisch-katholischen Diözese Temeswar und der Kongregation der Töchter des Heiligen Franziskus von Assisi. Hier können zehn Patienten gleichzeitig betreut werden. Neben der medizinischen Palliativbetreuung bieten die Mitarbeiter des Hospizes den Kranken auch spirituelle Unterstützung an. In dem Hospiz arbeiten sechs Franziskanerschwestern, zwei Ärzte, acht Krankenschwestern und vier Krankenpflegerinnen. Das „Haus der Göttlichen Barmherzigkeit“, dem jährlich der Erlös des Timişoara Gospel Project zu Gute kommt, begeht heuer sein zwölftes Bestehensjahr. Der Weltkrankentag wurde 1992 von Papst Johannes Paul II. initiiert und wird alljährlich am 11. Februar, dem Tag der ersten Marienerscheinung in Lourdes, gefeiert.

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