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Westregion: Reparaturarbeiten an Fernstraßen

Instandsetzung der DN 68A erfolgt bis Jahresende

Temeswar (ADZ) – Wie die Regionale Straßenbaudirektion in Temeswar mitteilt, werden bis Jahresende mehrere Instandsetzungsarbeiten an westrumänischen Nationalstraßen stattfinden, Verkehrsteilnehmer müssen mit Einschränkungen und Zeitverlust rechnen. Dies gilt für die durch den stetig wachsenden Verkehr arg in Mitleidenschaft gezogene Strecke der DN 68A zwischen Margina und Coşeviţa im Osten des Kreises sowie für die DN 59A von Temeswar nach Sackelhausen/Săcălaz.

Neu asphaltiert wird auch die Umgehungsstraße von Temeswar sowie die DN 6 zwischen der Gemeinde Tschanad/Cenad und dem Grenzübergang nach Ungarn (Tschanad – Kiszombor). Drei Millionen Lei kosten die Arbeiten an der Umgehungsstraße, 0,8 Millionen Lei jene an dem sechs Kilometer langen Abschnitt der DN 6. Mehrere Straßenbauunternehmen wurden von der Behörde für diese Arbeiten verpflichtet, auf der DN 59B von Tschene/Cenei nach Gertjanosch/Cărpiniş waren in diesem Sommer die eigenen Arbeiter der Straßenbaudirektion im Einsatz. Sie hatten noch im August auch dringende Reparaturarbeiten an der DN 68A zwischen Coşava und Coşeviţa durchgeführt.
Seit die Autobahn A1 vom Grenzübergang Nadlak/Nădlac durchgehend bis Margina im Kreis Temesch/Timi{ (fast 170 Kilometer) befahrbar ist, hat sich der gesamte Transitverkehr von der DN 7 Arad – Deva auf die Autobahn sowie auf die DN 68A Margina – Ilia verlagert, so dass es im Bereich der Ortschaften Coşeviţa (Kreis Temesch) und Ohaba (Kreis Hunedoara) immer wieder zu Staus kommt. Die ehemalige Fahrbahndecke aus Beton wurde nach 1989 asphaltiert, doch dem Fernlastverkehr war sie niemals gewachsen.

Mit der Fertigstellung des parallel verlaufenden Teilstücks der A1, das die Lücke zwischen den Abschnitten Nadlak – Margina und Deva – Hermannstadt/Sibiu schließen würde, ist jedoch vor 2022 nicht zu rechnen, da für eine Strecke von etwa 10 Kilometern zwischen Margina und Holdea die Neuausschreibung der Arbeiten noch gar nicht erfolgt ist. Dort müssen mindestens zwei Brücken für Wildtiere geplant und gebaut werden, die im ursprünglichen Entwurf nicht vorgesehen waren.

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