Zum dritten Mal „Memoiren der Festung“

Künstler sollen Murals im Unicampus schaffen

Auch im vergangenen Jahr wurden mehrere graue Wände in Temeswar bunt bemalt. Die Murals ziehen immer noch alle Blicke auf sich. Foto: Sebastian Tătaru

Temeswar - Die dritte Auflage der „Memoiren der Festung“/„Memoriile Cetății“, ein Projekt des Vereins „Temeswar 2021 – Europäische Kulturhauptstadt“, soll in diesem Herbst in Temeswar/Timișoara über die Bühne gehen. Die Veranstalter haben vor Kurzem einen Aufruf an Maler, Grafiker, Mural-Künstler gestartet, um Ideen für Kunstwerke einzureichen, die mehrere Wände in der Stadt an der Bega kleiden sollen.

Was bedeutet die Stadt ihren Bewohnern? Was macht eine moderne und innovative Stadt aus? Wie können wir den Geist von Temeswar beschreiben? Mit diesen Fragen sollen sich die Künstlerinnen und Künstler, die sich an den „Memoiren der Festung 2020“ beteiligen wollen, auseinandersetzen. Das diesjährige Ereignis hat als Thema „Die Geschichte, das Spezifikum und der Geist von Temeswar“ und soll sich im Studentenviertel entfalten, wo junge Menschen aus ganz Rumänien leben. Der Campus wurde auch deswegen gewählt, weil sich die dortige Gemeinschaft in einem Integrationsprozess befindet.

Bis zum 25. Oktober können sich interessierte Künstler über die E-Mail-Adresse memoriilecetatii@timisoara-2021.ro fürs Projekt bewerben. Drei Tage nach Bewerbungsschluss werden die Gewinner bekannt gegeben. Die Murals sollen in der Zeitspanne 5. – 15. November entstehen. Jede(r) der sieben ausgewählten Künstlerinnen und Künstler gewinnt je einen Preis von 15.000 Lei – unter der Bedingung, dass sie/er das vorgeschlagene Kunstwerk auch umsetzt.

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