Erasmus Büchercafe

BANATER ZEITUNG: Nachrichtenarchiv

Johannis: Wahltour in Temeswar

Der Händedruck zwischen Klaus Johannis und Ovidiu Ganț ist genauso herzlich geblieben, wie er es immer in den letzten zwei Jahrzehnten war, auch wenn sich ihre politischen Wege vor fünf Jahren getrennt haben. Der frühere DFDR-Vorsitzende und heutige Staatspräsident Klaus Johannis befand sich zu Beginn des Wahlkampfes für die Präsidentschaftswahlen in Temeswar und traf hier einige Tausend Anhänger und Mitglieder der Liberalen Partei PNL. Zugegen...

[mehr]

Banater Schwaben für Rumänien

Im Rahmen einer vom DFDB organisierten Veranstaltungsreihe lud das Demokratische Forum der Deutschen im Banat am Wochenende im Temeswarer AMG-Haus zu einer  Tagung zum Thema "Die Teilnahme der Banater Schwaben an der Friedenskonferenz in Paris am 19.08.1919 und deren Beitrag zur Gründung Großrumäniens" ein. Dr. Johann Fernbach, Vorsitzender des DFDB, begrüßte herzlich das diesmal zahlreich erschienene Publikum aber vor allem die Ehrengäste ,...

[mehr]

In Großsanktnikolaus „schwowisch“ gefeiert

Es sollte unbedingt „schwowisch“ sein, aber trotzdem keinesfalls an Niveau verlieren, viel Kultur enthalten, einen geschichtlichen Rückblick und festliche Momente: Das Deutsche Forum in Großsanktnikolaus, hatte sich ein vielfältiges Rahmenprogramm ausgedacht, um den 50. Jahrestag seit der Gründung der Pipatsch-Mundartseite würdig zu feiern. Ein Bogaroscher hatte vor einem halben Jahrhundert gesagt, „de Vetter Nikols (Anm.d.Red.: Pipatsch-Gründer...

[mehr]

„Was mir besonders gefällt, ist, dass die Phantasie der Kinder keine Grenzen kennt“.

Den Namen Eva Lábadi-Megyes kennen die kleinsten Theaterbesucher und ihre Eltern am besten, denn seit Jahren ist sie für die Puppenspiele bekannt, bei denen sie selbst die Puppen oder Regie führt oder auch beides meistert. Vor Kurzem hat sie in Hermannstadt mit „Aschenputtel – nur ein Märchen?“ großen Erfolg gehabt, die Vorstellung soll im Frühjahr 2020 auch in Temeswar zu sehen sein. Über ihre neuesten Projekte sprach Eva Lábadi-Megyes mit der...

[mehr]

Fünf Betten für Schwerverbrannte

Lange vor dem Fall „Colectiv“ habe man sich im Temeswar Gedanken über eine Klinik für Schwerverbannte gemacht, sagte Dr. Marius Craina, Manager des Temeswarer Kreiskrankenhauses. Seit genau einer Woche ist diese Klinik nun in der Lage Patienten aufzunehmen. „Sie steht Einrichtungen dieser Art aus Westeuropa in nichts nach“, sagte die nun scheidende PSD-Gesundheitsministerin Sorina Pintea. Fast elf Jahre hatte nämlich Temeswar auf eine solche...

[mehr]

Im Zauber einer kleinen  Provinzstadt

„…Wenn du den Zauber dieser kleinen Provinzstadt kennst“ . Die Temeswarer Stafette-Autorin Bianca Barbu erinnert damit in ihrem jüngst im Reschitzaer Banatul MontanVerlag erschienenen Buch „Beiträge zur deutschsprachigen Kultur in Orawitza (1717-1944) mit Dank an die einfühlsamen Worte eines waschechten Orawitzaers, des Arztes und Heimatforschers Dr. Franz Klima. Der Band, als 92. Buchveröffentlichung des Kultur-und Erwachsenenbildungsvereins...

[mehr]

Bei Redaktionsschluss

Laut einer Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes  Baden-Württemberg wurden die Preisträger für den Donauschwäbischen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg für das Jahr 2019 bestimmt: Der Hauptpreis geht an den Banater deutschen Publizisten, den BZ-Redakteur und Schriftsteller Balthasar Waitz. Eine Ehrengabe soll der 1969 in Temeswar gegründete Schubert-Chor zum Anlass seines 50jährigen...

[mehr]

Kontrovers, karikiert

[mehr]

Halbes Jahrhundert Mundartseite

Der stufenweise Rückgang der Sprechenden banat-schwäbischer Dialekte hat der Mundartseite „Pipatsch“ (erscheint wöchentlich in der Banater Zeitung) in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen immer höheren Stellenwert verliehen. Für das Fortbestehen der Banater Schwaben sind Tradition, Brauchtum, Tracht und Sprache pflegewichtiges Kulturgut, heißt es bei Interessenten und Kennern. Wenn nun nach Vorlagen Trachten genäht oder bei viel Übung...

[mehr]

Drei Jahrzehnte Mauerfall

Es war eine Retrospektive in Worten aber auch in künstlerischer Darbietung was das Deutsche Konsulat in Temeswar, die Temeswarer Staatsoper und ihre Partner, sowie viele Sponsoren möglich gemacht hatten. Dreißig Jahre seit dem Berliner Mauerfall und fast ebenso lange seit der Dezember-Revolution, von Temeswar ausgehend, wurden mit einer besonderen Choreografie gefeiert. Unter der Moderation von Konsul Ralf Krautkrämer hatten sich die...

[mehr]
Seite 1 von 3
cffviseu