Entschädigungsgesetz ausgeweitet

Auch die Nachkommen der ehemals politisch verfolgten, verschleppten und zwangsumsiedelten Personen aus dem kommunistischen Rumänien sollen nun Entschädigungen erhalten. Nutznießer sollen künftig die Kinder sein, deren Eltern nach dem 6. Mürz 1946 durch die Entscheidungen der kommunistischen Machthaber in einer der erwähnten Formen zu leiden hatten. Einen solchen Gesetzesvorschlag nahm das Rumänische Parlament vor Kurzem an. Das Gesetz geht auf die Initiative des Abgeordneten der serbischen Minderheit, Slavoliub Adnagi, zurück und wurde auch vom DFDR-Abgeordneten Ovidiu Ganț unterstützt.

Der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț hatte im vergangenen Jahr eine eigene Gesetzesinitiative durchgerungen, wonach die monatlichen Renten zur Entschädigung jener, die politisch im Kommunismus zu leiden hatten, deutlich angehoben wurden. (bz)

cffviseu

Kommentare zu diesem Artikel

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

Captcha Code Kann das Bild nicht gelesen werden? Klicken Sie hier, um zu aktualisieren

Captcha ist erforderlich!

Code stimmt nicht überein!

* Diese Felder sind erforderlich.

Bemerkungen :

  • user
    Jens 01.07.2020 Beim 08:26
    Bedeutet das auch, das auch die Rückgaben von Land und Imobilien so weitergeht? Das ist eine dermaßen große Invetitionsbremse. Ich selber hatte schon Investoren mit mehreren Milionen in der Hand die dann wegen der Situation zurückgezogen haben. Und jetzt wird das auch noch vom Forum unterstützt nur damit die Kinder, die dem Staat meistens nichts mehr geben, da sie im Ausland wohnen, jetzt auch noch abzocken können.