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Cioloş: Sichtbare Entwicklung der Landwirtschaft

Bukarest (Mediafax/ADZ) – EU-Agrarkommissar Dacian Cioloş erklärte auf einer Konferenz am Donnerstag, dass die Entwicklung der rumänischen Landwirtschaft „mit bloßem Auge“ im Vergleich zur Periode vor dem EU-Beitritt erkennbar ist. Die Steigerung der Produktivität im Agrarbereich hänge eng mit den EU-Subventionen zusammen. Wichtig sei, dass das europäische Geld, das Rumänien zusteht,  in der Zeitspanne 2014 – 2020 möglichst gut verwendet wird, erklärte Cioloş. Insgesamt stehen Rumänien für die Agrarförderung in diesem Zeitraum EU-Gelder in Höhe von 19 Milliarden Euro zur Verfügung, darunter elf Milliarden für die Direktzahlungen.

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Bemerkungen :

  • user
    Sraffa 07.04.2014 Beim 23:11
    Es ist vermutlich wie in Westeuropa und insbesondere in Deutschland : Große Landwirte wie Prinz Charles in UK und die Schockemöhle-Gang in D und Kooperativen / Genossenschaften sahnen das Meiste ab ; die Kleinbauern dagegen bleiben systematisch unterfinanziert.
    Was man aber so hört und liest ist daß Rum. Bauern sowieso am Liebsten ihre Groschen in Schnaps umtauschen ; die brauchen dann auch wirklich keine Subventionen.
  • user
    Deutscher 07.04.2014 Beim 11:02
    Dazu würde ich mal die Frage an den Agrarkommissar stellen wer diese Entwicklung nach vorne gebracht hat, wenn es sie wirklich gibt ! Die ausländischen Grossinvestoren mit mehr als 500 Hektar im Banat, oder der Rumänische Subsistenzlandwirt mit seinem Pferd und seinem 1 Hektar hinter dem Haus.
  • user
    Manfred 05.04.2014 Beim 20:50
    Hat der Mann mal gesehen,wie Millionen Kleinbauern ihre Böden bearbeiten...Die haben das Wort "Subvention"nie gehört!Man vergleiche mal die genannten Summen mit den Einnahmen der Parteien!=Volksverdummung!
Kanton Aargau