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Einbürgerung in Rumänien nicht leicht gemacht

Bukarest (ADZ) - Wer die rumänische Staatsbürgerschaft erhalten will, muss sich neben der Bewältigung eines endlosen Papierkrams einer Reihe Fragen aus den Bereichen Geschichte, Geografie, Kultur und Gesellschaft unterziehen, die selbst für langjährige Politiker des Landes Schwierigkeiten darstellen, geschweige denn für normale Bürger. Tatsächlich wird zum Beispiel nach dem Namen des Pferdes von Stefan dem Großen gefragt. Mediafax hat drei solcher Fragen an diverse Politiker gerichtet: „Welche Pflichten hat ein rumänischer Staatsbürger? Welche Länge haben die Karpaten und wie viel davon befindet sich in Rumänien? Welcher Kreis hat die wenigsten Einwohner?“ Richtige Antworten gab es wenige, PSD-Abgeordneter Liviu Pop wusste am besten über die Länge der Karpaten Bescheid (1600 km, davon 800 im Land). Cătălin Rădulescu (PSD) hielt die Fragen für „eine Dummheit“ und beschwerte sich über die absurde Bürokratie des Landes. Dass Covasna der Kreis mit den wenigsten Einwohnern ist, haben einige erraten können.

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