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Johannis: Entsprechende Bedingungen für Militärs

Die zwei Nato-Kommandos werden in Bukarest eingerichtet

Bukarest (Mediafax/ADZ) - An der Bilanzsitzung des Verteidigungsministeriums von Dienstag beteiligten sich auch Staatspräsident Klaus Johannis, Premierminister Victor Ponta und sein Stellvertreter Gabriel Oprea. Verteidigungsminister Mircea Duşa verwies u. a. darauf, dass die beiden Nato-Kommandos, die auf dem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel beschlossen wurden, in Bukarest eingerichtet werden. Es handelt sich um Kommando- und Kontrollstellen mit rumänischer und multinationaler Beteiligung, dadurch soll die Nato-Präsenz an ihrer Ostflanke sichtbar sein. Diese Kommandostellen sollen 2016 und 2018 operationell werden.

Staatspräsident Klaus Johannis betonte in seiner Ansprache, dass es „unsere Pflicht ist, den Militärs einen entsprechenden Berufs- und sozialen Stand zu sichern, gute Arbeits- und Lebensbedingungen, so lange sie aktiv sind, und angemessene Renten nachher.“ Die Militärgesetzgebung müsse klarer, einheitlicher und kohärenter werden. Die Ausstattung der Armee müsse den gegenwärtigen Herausforderungen und den Verpflichtungen Rumäniens entsprechen.

Premier Victor Ponta bezog sich auf die langfristige Finanzierung der Militärausgaben, in diesem Bereich müsse der politische Kampf aufhören, es sei ein Konsens nötig, ebenso Voraussehbarkeit. In den nächsten zehn Jahren müsse man die 2 BIP-Prozent, die der Armee zugewiesen werden, beibehalten.

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Bemerkungen :

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    Ottmar 12.03.2015 Beim 23:10
    @Helmut, in Deutschland wird nach BAT oder nach Beamtenbesoldung bezahlt. Und da hat ein Soldat definitiv kein größeres Gehalt als ein Sozialarbeiter. Helmut erst denken dann schreiben oder mein Rat. Nichts schreiben wenn man absolut keine Ahnung hat.
  • user
    Hanns 12.03.2015 Beim 13:51
    @Helmut - in Österreich wird das Militär sicher nicht höher bezahlt wie andere Beamte und schon gar nicht die Ruhebezüge (so heißen die Renten für Beamte in Österreich). Sie sollten sich besser informieren bevor Sie hier Unsinn verbreiten.
  • user
    Sraffa 12.03.2015 Beim 12:19
    Rumäniens Politiker treiben es eben wie die Politiker anderer Staaten auch : Sie bedienen jene Gruppen zuerst , welche sich am Lautesten als am Wichtigsten aufführen ; in anderen Ländern geben diese Rolle die Bauern und Ärzte und Strassenbahnfahrer und Müllmänner oder oder.
  • user
    Helmut 12.03.2015 Beim 10:06
    @Hanns.......auch in anderen Ländern,besonders in Österreich und Deutschland werden Militärs höher bezahlt alsTätigkeiten im Pflege-Sozialdienst etc.Auch die Renten von ehemaligen Miltitärs liegen bedeutend über den Durchschnittsrenten innerhalb dieser Länder.Bitte ,nicht schon wieder Rumänien als Sonderfall darstellen.Bin aber auch der Meinung,dass die Gehälter,und damit auch spätere Pensionen,für Pflegedienste,LehrerInnen im Lande, dringend erhöht gehören.Damit könnten auch Abwanderungen ins EU-Ausland eingedämmt werden.
  • user
    Helmut 12.03.2015 Beim 09:58
    Jetzt muß sich Ioannis etwas mehr bewegen und seine befreundete PNL/PDL Formation auf den richtigen politischen Weg, in dieser Frage bringen.
    Die Regierungs/Parlamentsmehrheit unter Ponta ist zu einem Konses ,im Interesse der Sicherheit des Landes,stets bereit.Deshalb muß die Opposition raschest sämtliche parteipolitische Spielchen vergessen und gemeinsam mit der Regierung, gute Voraussetzungen für die zukünftige militärische Sicherheit Rumäniens schaffen.
  • user
    Hanns 12.03.2015 Beim 09:02
    Die Militärs haben bereits jetzt bessere Renten als alle anderen Arbeitnehmer in Rumänen! Wieso wird der Dienst beim Militär besser honoriert als jener in Spitälern oder Schulen? Früher konnte man das verstehen, zumal das Militär neben der Securitate die Systemerhalter waren. Aber heute ist so eine Einstellung absolut unverständlich.