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Netflix-Serie über illegale Abholzung in Rumänien

Symbolfoto: Pixabay.com

Bukarest (ADZ) - Der Raubbau in rumänischen Wäldern, eben wegen der Ermordung von Förstern in den Schlagzeilen, erhält neue internationale Aufmerksamkeit: Am 27. November startet die Doku-Serie „Broken“ des amerikanischen Streaming-Dienstes Netflix. Sie handelt von den Umweltzerstörungen, die Massenkonsum und Billigproduktion uns kosten, und widmet eine Folge dem illegalen Holzschlag im Banater Bergland.

Laut Gabriel Păun von der NGO Agent Green, die sich um den Schutz der Wälder bemüht, hatte die „Holz-Mafia“ ihre Praktiken den amerikanischen Journalisten direkt vorgeführt: Während der Dreharbeiten im Nationalpark Domogled sei die Gruppe von Mitarbeitern einer Firma angegriffen worden, die Agent Green drei Monate vorher auf frischer Tat ertappt hatte. Die Holzfäller hätten Bäume so gefällt, dass diese auf die Autos der Journalisten stürzen sollten – „Irgendwie sind wir unverletzt davongekommen, aber wir hatten alle einen großen Schrecken“, erzählte er gegenüber „Adevărul“.

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